Coaching-Übungen für Samma Ajiva

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Samma Ajiva sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Behandle jede Handlung als Opfergabe – wie alltäglich auch immer
    Der Karma-Yoga-Übende teilt das Leben nicht in heilig und weltlich – jede mit voller Aufmerksamkeit ausgeführte Handlung ist Praxis.
    Karma Yoga: Das Yoga selbstlosen Handelns
  2. Kultiviere den Zeugen – den Teil, der beobachtet, ohne mitgezogen zu werden
    Die Gita unterscheidet zwischen dem Feld des Handelns (dem Körper-Geist in der Welt) und dem Kenner des Feldes – kultiviere beide.
    Die Bhagavad Gita über Handeln: Nishkama Karma in der Praxis
  3. Übe Gleichmut gegenüber den Gegensatzpaaren
    Erfolg und Misserfolg, Freude und Schmerz, Gewinn und Verlust – die Gita lehrt gleiche Standhaftigkeit gegenüber beidem.
    Die Bhagavad Gita über Handeln: Nishkama Karma in der Praxis
  4. Kläre deine aktuellen dharmischen Rollen, bevor du handelst
    Karma Yoga ist rollenspezifisch: Jede Rolle hat ihre angemessenen Handlungen, und Klarheit über Rollen verhindert Verwirrung.
    Karma Yoga: Das Yoga selbstlosen Handelns
  5. Identifiziere und handle aus Svadharma – deiner eigenen Pflicht und Natur
    Die Gita sagt: Es ist besser, die eigene Pflicht unvollkommen zu erfüllen als die eines anderen gut.
    Die Bhagavad Gita über Handeln: Nishkama Karma in der Praxis
  6. Wiederkehrende Mustererkennung
    Benennen Sie ein Muster, das Sie über verschiedene Kontexte hinweg wiederholen, und verfolgen Sie, wo es begann.
    Svadhyaya: Selbststudium als tägliche Praxis
  7. Unwissenheit als aktive Fehlwahrnehmung erkennen, nicht als bloße Abwesenheit
    Avijja (Unwissenheit) ist nicht bloß „Nicht-Wissen“ – sie liest aktiv unbeständige Dinge als beständig und selbstlose Prozesse als „Ich“.
    Bedingtes Entstehen: Wie Leiden entsteht und vergeht
  8. Widme Handeln etwas jenseits persönlichen Gewinns
    Die Früchte des Handelns etwas Größerem als dir selbst zu widmen, verwandelt Arbeit in eine Form der Hingabe.
    Die Bhagavad Gita über Handeln: Nishkama Karma in der Praxis
  9. Karma Yoga: Das Yoga selbstlosen Handelns
    Karma Yoga ist einer der vier klassischen Yoga-Pfade aus der Bhagavad Gita – das Yoga des Handelns. Es zu praktizieren bedeutet, die eigene Arbeit als Opfergabe auszuführen, sich voll auf das einzulassen, was die Situation verlangt, während man die Bindung an ihre Früchte loslässt. Die Formulierung der Gita, nishkama karma, wird meist wiedergegeben als Handeln ohne Verlangen nach dem Ergebnis: keine Gleichgültigkeit und kein Weniger-Tun, sondern volles Handeln unter Loslassen des Anspruchs darauf, was die Handlung für einen selbst hervorbringt. Krishna bietet dies Arjuna als vollständigen Pfad zur Befreiung, Moksha, an, was Karma Yoga von jeder Technik zum besseren Arbeiten unterscheidet. Sein Ziel ist nicht Effizienz, Gelassenheit oder Leistung; das sind höchstens Nebenprodukte. Das Ziel ist die Auflösung des eigennützigen Egos als Hindernis zwischen dem Handelnden und dem Göttlichen. Die moderne Psychologie findet teilweise Anklänge in der Forschung zu intrinsischer und prosozialer Motivation und im Flow, und diese Parallelen sind aufschlussreich, ohne die Sache selbst zu sein – Karma Yoga ist eine religiöse und philosophische Disziplin innerhalb der hinduistischen Tradition, von ihren Praktizierenden auf kontemplativen und schriftbasierten, nicht experimentellen Gründen gehalten.
  10. Nutze Karma Yoga als Praxis ethischer Läuterung
    Die Gita lehrt, dass selbstloses Handeln das Ego allmählich läutert – jede Handlung echten Dienstes verringert selbstbezogenes Verlangen.
    Karma Yoga: Das Yoga selbstlosen Handelns

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