Coaching-Übungen für Selbst Discrepancy Theorie bei Arbeit

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Selbst Discrepancy Theorie bei Arbeit sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Selbstdiskrepanztheorie, praktisch erklärt
    E. Tory Higgins' Selbstdiskrepanztheorie besagt, dass bestimmte emotionale Folgen aus bestimmten Lücken im Selbstsystem entstehen: Ihr Idealselbst zu verfehlen erzeugt Niedergeschlagenheit und depressionsähnliche Zustände, während Ihr Sollselbst (Pflichten und Verpflichtungen) zu verfehlen Erregung und angstähnliche Zustände erzeugt. Zu erkennen, welche Lücke aktiv ist, ermöglicht gezieltere Interventionen.
  2. Impostor-Gefühle durch selektives Offenlegen normalisieren
    Sag einer vertrauten Person, dass du dich manchmal wie ein Betrüger fühlst – du wirst fast immer feststellen, dass das Gefühl gegenseitig ist.
    Impostor-Phänomen, praktisch erklärt
  3. Prüfe deine Selbstüberzeugungen auf Konsistenz
    Finde die Stellen, an denen du widersprüchliche Überzeugungen über dich selbst hältst, und entscheide, welche tatsächlich zutrifft.
    Selbstkonzeptklarheit, praktisch angewendet
  4. Ihr tatsächliches, ideales und Sollselbst kartieren
    Schreiben Sie separate Beschreibungen von wer Sie sind, wer Sie sein wollen und wer Sie sich verpflichtet fühlen zu sein – dann vergleichen Sie sie.
    Selbstdiskrepanztheorie, praktisch erklärt
  5. Das Selbstkonzept schrittweise aktualisieren
    Überarbeite einen bestimmten Selbstglauben nach dem anderen – nicht die ganze Identität auf einmal.
    Selbstverifikationstheorie, praktisch erklärt
  6. Verfolge Selbststabilität über die Zeit
    Bemerke, wenn sich dein Selbstbild dramatisch mit Kontext, Stimmung oder den Meinungen anderer verschiebt — diese Instabilität ist selbst aufschlussreich.
    Selbstkonzeptklarheit, praktisch angewendet
  7. Selbstverifikationstheorie, praktisch erklärt
    Die Selbstverifikationstheorie besagt, dass Menschen aktiv Feedback suchen, das ihr bestehendes Selbstkonzept bestätigt – selbst wenn dieses Konzept negativ ist –, weil Vorhersehbarkeit sicherer wirkt als genaues Lob, das destabilisiert, wer sie zu sein glauben. Veränderung erfordert mehr als neue Information; sie erfordert, das Selbstkonzept selbst zu aktualisieren.
  8. Kompetenz-Umzuschreibung üben
    Schreibe nach jedem Erfolg explizit auf, welche deiner Fähigkeiten, Entscheidungen oder Anstrengungen dazu beigetragen haben – bevor sich die Glücks-Erklärung festsetzt.
    Impostor-Phänomen, praktisch erklärt
  9. Mach dir sozialisierte Werte und Erwartungen bewusst, um verdeckte Motivationsbarrieren abzubauen
    Die Erwartungen anderer und übernommene Werte prägen, ob du glaubst, in einen Bereich zu gehören – implizite Botschaften explizit zu machen löst verdeckte Motivationsblockaden.
    Erwartungs-Wert-Theorie: Warum du dich anstrengst (oder nicht)
  10. Selbstmitgefühl nutzen, um die emotionalen Kosten von Diskrepanzen abzufedern
    Erkennen Sie die Lücke und das Unbehagen an, das sie verursacht, ohne sie in Selbstangriff zu verwandeln – die Lücke kann motivieren, ohne zu bestrafen.
    Selbstdiskrepanztheorie, praktisch erklärt

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