Coaching-Übungen für Shunryu Suzuki Shoshin
Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Shunryu Suzuki Shoshin sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.
Übungen, die helfen könnten
- Anfängergeist (Shoshin), praktisch angewendet
Der japanische Begriff shoshin (初心) bedeutet wörtlich „Anfängergeist“ oder „ursprünglicher Geist“ und bezeichnet die Zen-Praxis, Erfahrungen – auch vertraute Aufgaben, Beziehungen und Ideen – so zu begegnen, als wäre es das erste Mal, frei von den Annahmen, die sich mit wachsender Expertise still ansammeln. Der Begriff stammt aus dem Zen-Buddhismus und ist eng mit Shunryu Suzuki verbunden, dem Sōtō-Zen-Priester, der das San Francisco Zen Center gründete; sein Buch „Zen-Geist, Anfänger-Geist“ (1970) beginnt mit dem Satz, durch den die meisten Menschen den Begriff kennen: Im Geist des Anfängers gibt es viele Möglichkeiten, im Geist des Experten nur wenige. Derselbe Begriff findet sich in japanischen Kampfkünsten und traditionellen Handwerken, wo er zusätzlich die Bedeutung trägt, zur eigenen ursprünglichen Absicht zurückzukehren, statt bloß Unwissenheit vorzutäuschen. Shoshin bedeutet nicht, so zu tun, als wisse man nichts – es bedeutet, das eigene Wissen so locker zu halten, dass neue Informationen noch ankommen können. In der zeitgenössischen Psychologie überschneidet sich das Konzept mit der Forschung zu aktiv aufgeschlossenem Denken, Neugier und den dokumentierten kognitiven Kosten der „Experten-Blindheit“ – wobei die Praxis in erster Linie eine kontemplative Disziplin ist und die psychologische Forschung eine parallele Perspektive, nicht ihre Quelle. - Mit einer Sangha praktizieren (gemeinschaftliches Sitzen)
Sitze regelmäßig mit anderen – Gruppenpraxis stabilisiert die individuelle Praxis auf Weisen, die Alleinsein nicht kann.
Shikantaza: Nur Sitzen - Studium von Dogens Schriften neben der Praxis
Lies Dogens Shobogenzo als Spiegel für direkte Erfahrung, nicht als philosophische Doktrin.
Shikantaza: Nur Sitzen - Koan-Praxis und tägliches ethisches Verhalten (Sila)
Verankere Koan-Erkundung in den ethischen Vorsätzen — Einsicht ohne Verhalten ist instabil.
Zen-Koans: Erkundung jenseits der Vernunft - Shikantaza auf den Alltag ausdehnen
Bringe dieselbe nicht-greifende, präsente Gewahrwerdung vom formalen Sitzen in gewöhnliche Aufgaben.
Shikantaza: Nur Sitzen - Shikantaza — "nur Sitzen" in der Soto-Zen-Tradition
Sitze mit vollständiger Präsenz und ohne etwas zu erreichen — kein Ziel, keine Technik, kein Beobachter getrennt vom Sitzen.
Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt - Nicht-greifendes Gewahrsein: Entstehen und Vergehen lassen
Beobachte, wie Gedanken, Empfindungen und Emotionen entstehen und sich auflösen, ohne zu greifen oder wegzudrücken.
Shikantaza: Nur Sitzen - Stille Erleuchtung: die Qualität wacher Stille
Kultiviere eine Stille, die von innen erleuchtet ist – ruhig und wach, nicht leer und dumpf.
Shikantaza: Nur Sitzen - Eine vertraute Situation mit frischen Augen angehen
Bevor du ein wiederkehrendes Gespräch oder eine wiederkehrende Aufgabe angehst, lege deine feststehenden Schlussfolgerungen beiseite und schau noch einmal hin.
Pu: Taoistische Einfachheit und der ungeschnitzte Block - Shikantaza: Nur Sitzen
Shikantaza („nur dieses Sitzen“) ist die zentrale Meditationspraxis des Soto-Zen, formuliert von Dogen Zenji (1200–1253). Es ist objektlose, offene Gewahrseinsmeditation: Man sitzt in wacher Präsenz, ohne sich auf ein bestimmtes Objekt zu fokussieren und ohne einen Zustand erreichen zu wollen. Dogen lehrte, dass Shikantaza kein Mittel zur Erleuchtung ist, sondern ihr Ausdruck – Sitzen selbst ist die Praxis. Die Vorteile überschneiden sich mit erforschter Meditation offenen Gewahrseins, wobei Shikantazas spezifische Behauptungen eher erfahrungsbasiert als klinisch validiert sind.
Verwandte Anliegen
- Shikantaza einfach Sitting
Shikantaza („nur dieses Sitzen“) ist die zentrale Meditationspraxis des Soto-Zen, formuliert von Dogen Zenji (1200–1253). Es ist objektlose, offene Gewahrseinsmeditation: Man sitzt in wacher Präsenz, ohne sich auf ein bestimmtes Objekt zu fokussieren und ohne einen Zustand erreichen zu wollen. Dogen lehrte, dass Shikantaza kein Mittel zur Erleuchtung ist, sondern ihr Ausdruck – Sitzen selbst ist die Praxis. Die Vorteile überschneiden sich mit erforschter Meditation offenen Gewahrseins, wobei Shikantazas spezifische Behauptungen eher erfahrungsbasiert als klinisch validiert sind.
Shikantaza: Nur Sitzen
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Kultiviere eine Stille, die von innen erleuchtet ist – ruhig und wach, nicht leer und dumpf.
Stille Erleuchtung: die Qualität wacher Stille
- Shikantaza einfach Sitting als ein Pflegeperson
Shikantaza („nur dieses Sitzen“) ist die zentrale Meditationspraxis des Soto-Zen, formuliert von Dogen Zenji (1200–1253). Es ist objektlose, offene Gewahrseinsmeditation: Man sitzt in wacher Präsenz, ohne sich auf ein bestimmtes Objekt zu fokussieren und ohne einen Zustand erreichen zu wollen. Dogen lehrte, dass Shikantaza kein Mittel zur Erleuchtung ist, sondern ihr Ausdruck – Sitzen selbst ist die Praxis. Die Vorteile überschneiden sich mit erforschter Meditation offenen Gewahrseins, wobei Shikantazas spezifische Behauptungen eher erfahrungsbasiert als klinisch validiert sind.
- Shikantaza einfach Sitting als ein Elternteil
Shikantaza („nur dieses Sitzen“) ist die zentrale Meditationspraxis des Soto-Zen, formuliert von Dogen Zenji (1200–1253). Es ist objektlose, offene Gewahrseinsmeditation: Man sitzt in wacher Präsenz, ohne sich auf ein bestimmtes Objekt zu fokussieren und ohne einen Zustand erreichen zu wollen. Dogen lehrte, dass Shikantaza kein Mittel zur Erleuchtung ist, sondern ihr Ausdruck – Sitzen selbst ist die Praxis. Die Vorteile überschneiden sich mit erforschter Meditation offenen Gewahrseins, wobei Shikantazas spezifische Behauptungen eher erfahrungsbasiert als klinisch validiert sind.
- Shikantaza einfach Sitting bei Arbeit
Shikantaza („nur dieses Sitzen“) ist die zentrale Meditationspraxis des Soto-Zen, formuliert von Dogen Zenji (1200–1253). Es ist objektlose, offene Gewahrseinsmeditation: Man sitzt in wacher Präsenz, ohne sich auf ein bestimmtes Objekt zu fokussieren und ohne einen Zustand erreichen zu wollen. Dogen lehrte, dass Shikantaza kein Mittel zur Erleuchtung ist, sondern ihr Ausdruck – Sitzen selbst ist die Praxis. Die Vorteile überschneiden sich mit erforschter Meditation offenen Gewahrseins, wobei Shikantazas spezifische Behauptungen eher erfahrungsbasiert als klinisch validiert sind.
- Shikantaza einfach Sitting während ein groß Veränderung
Beobachte, wie Gedanken, Empfindungen und Emotionen entstehen und sich auflösen, ohne zu greifen oder wegzudrücken.
Nicht-greifendes Gewahrsein: Entstehen und Vergehen lassen
Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.