Coaching-Übungen für Socialized Geist

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Socialized Geist sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Perspektivwechsel dritter Ordnung üben
    Aus deinen Beziehungen und sozialen Rollen heraustreten, um sie als eine Perspektive zu sehen, nicht als deine Identität.
    Kegans Subjekt-Objekt-Theorie, praktisch erklärt
  2. Verorten, woher du autorisiert wirst
    Bemerke, ob deine aktuelle Entscheidung von den Erwartungen anderer oder von deinem eigenen inneren Maßstab getrieben wird.
    Selbst-Autorschaft: Vom sozialisierten zum selbst-autorisierten Verstand
  3. Selbst-Autorschaft: Vom sozialisierten zum selbst-autorisierten Verstand
    Selbst-Autorschaft ist die Fähigkeit, deinen eigenen inneren Maßstab für Entscheidungen zu erzeugen, statt von den Erwartungen anderer definiert zu werden. Von Robert Kegan in seiner Theorie der Erwachsenenentwicklung benannt, markiert sie den Übergang vom „sozialisierten Verstand“ (von deiner Umgebung zusammengesetzt) zum „selbst-autorisierten Verstand“ (Autor deiner eigenen Werte). Es ist eine Entwicklungstheorie, die beschreibt, wie erwachsene Menschen weiter wachsen, keine schnelle Technik.
  4. Mindsight durch das Spiegeln innerer Erfahrung aufbauen
    Beschreibe deine eigene innere Erfahrung im Alltagsgespräch, um die „Innenschau“-Fähigkeit des Kindes aufzubauen.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  5. Die Haltung der freien Beobachterin einnehmen
    Beobachte Gedanken von einem imaginierten inneren Standpunkt aus, der kein eigenes Interesse an ihrem Inhalt hat.
    Losgelöste Achtsamkeit, praktisch umgesetzt
  6. Gedankenlesen
    Annehmen, dass man weiß, was andere denken – meistens negativ – ohne Evidenz.
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
  7. Kultiviere eine Scout-Identität: „Ich bin jemand, der aktualisiert“
    Baue eine Identität auf, in der intellektuelles Aktualisieren eine Stärke ist, kein Zugeständnis.
    Der Scout-Mindset
  8. Der Scout-Mindset
    Der Scout-Mindset – beschrieben von Julia Galef – ist die Gewohnheit, dass deine Überzeugungen die Realität akkurat abbilden sollen, statt dein Team zu stützen oder dein Ego zu schützen. Er unterscheidet sich vom „Soldaten-Mindset“ dadurch, was dein Denken motiviert: Wahrheitssuche versus Verteidigung. Die Praktiken, die ihn aufbauen, sind theoretisch gut fundiert; direkte kontrollierte Studienevidenz für das gesamte Rahmenwerk ist begrenzt.
  9. Halte Überzeugungen als Schätzungen, nicht als Identitätsverpflichtungen
    Behandle jede Überzeugung als Wahrscheinlichkeit, nicht als Flagge, die du einpflanzt.
    Der Scout-Mindset
  10. Den Gedanken als mentales Ereignis umetikettieren, nicht als Tatsache
    Füge das Präfix „Ich habe den Gedanken, dass…“ hinzu, um von Verschmelzung zu Beobachtung zu wechseln.
    Losgelöste Achtsamkeit, praktisch umgesetzt

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