Coaching-Übungen für Soham Meditation
Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Soham Meditation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.
Übungen, die helfen könnten
- Soham — Mantra mit dem Atem synchronisieren
„So“ beim Einatmen, „ham“ beim Ausatmen — lass Atem und Mantra sich gegenseitig atmen.
Mantra-Meditation, praktisch erklärt - Shamatha: Die buddhistische Praxis der ruhigen Verweilung
Shamatha (ruhige Verweilung) ist die grundlegende buddhistische Konzentrationspraxis: Der Geist wird trainiert, stabil auf einem einzigen Objekt zu ruhen und immer wieder zurückzukehren, wenn er abschweift, bis anhaltende, mühelose Aufmerksamkeit verfügbar wird. Die Praxis ist in allen tibetischen, Theravada- und Zen-Traditionen beschrieben. Moderne Aufmerksamkeitsforschung bestätigt, dass dieses wiederholte Bemerken-und-Zurückkehren die neuronalen Schaltkreise für anhaltende Aufmerksamkeit und metakognitive Überwachung stärkt. - Shikantaza — "nur Sitzen" in der Soto-Zen-Tradition
Sitze mit vollständiger Präsenz und ohne etwas zu erreichen — kein Ziel, keine Technik, kein Beobachter getrennt vom Sitzen.
Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt - Mit einer Sangha praktizieren (gemeinschaftliches Sitzen)
Sitze regelmäßig mit anderen – Gruppenpraxis stabilisiert die individuelle Praxis auf Weisen, die Alleinsein nicht kann.
Shikantaza: Nur Sitzen - Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
Open-Monitoring-Meditation (auch wahlfreies Gewahrsein oder offene Präsenz genannt) ist die Praxis, in einem weiten, empfänglichen Gewahrsein zu ruhen, ohne die Aufmerksamkeit auf ein einzelnes Objekt zu richten — alles, was in der Erfahrung auftaucht, zu beobachten, ohne etwas zu bevorzugen oder zu verfolgen. Sie ergänzt fokussierte Aufmerksamkeitspraktiken und ist mit unterschiedlichen neuronalen Signaturen in der kontemplativen Neurowissenschaft assoziiert. Direkte Wirksamkeitsevidenz ist im Vergleich zu fokussierten Methoden begrenzt. - Trägheit und Erregung ausbalancieren
Wenn der Geist stumpf wird, belebe ihn; wenn er rast, beruhige ihn.
Shamatha: Die buddhistische Praxis der ruhigen Verweilung - Metta zum Abschluss – Verdienst und Wohlwollen teilen
Beende jede Sitzung, indem du Wohlwollen nach außen ausstrahlst und so jede selbstkritische Kante abmilderst, die die Praxis zutage fördert.
Vipassana-Meditation, ganz praktisch - Arbeit als Praxis (Samu)
Bringe volle, hingebungsvolle Aufmerksamkeit in gewöhnliche Aufgaben, behandle Tätigkeit selbst als Meditation.
Zen-Praxis (Zazen und darüber hinaus) - Mit Trägheit-und-Mattigkeit (thina-middha) arbeiten
Mattigkeit und Schläfrigkeit in der Meditation erfordern belebende Gegenmittel, nicht mehr Beruhigung.
Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten - Den Geist von selbst zur Ruhe kommen lassen
Statt Stille zu erzwingen, schaffe Bedingungen, unter denen der Geist von selbst zur Ruhe kommt.
Shamatha: Die buddhistische Praxis der ruhigen Verweilung
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Shamatha: Die buddhistische Praxis der ruhigen Verweilung
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