Coaching-Übungen für Temporal Distancing Meditation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Temporal Distancing Meditation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Zeitliche Distanzierung – die 10-Jahres-Frage
    Fragen Sie, wie Sie diese Situation in 10 Jahren sehen werden, um die aktuelle emotionale Intensität zu reduzieren.
    Self-Distancing-Journaling
  2. Ausweiten: Die Aufmerksamkeit zurück auf Körper und Situation weiten
    Weite die Aufmerksamkeit nach dem Atemanker nach außen aus, um den ganzen Körper und den umgebenden Moment einzubeziehen.
    Der Drei-Minuten-Atemraum
  3. Introspektive Metakognition entwickeln
    Trainiere die Fähigkeit, in Echtzeit zu bemerken, wenn die Aufmerksamkeit abgeschweift ist – bevor du lange abgelenkt warst.
    Shamatha: Die buddhistische Praxis der ruhigen Verweilung
  4. Vor und nach jeder Achtsamkeitspraxis erden
    Nutzen Sie kurze Orientierung und sensorische Erdung, bevor Sie in nach-innen-gerichtete Aufmerksamkeit eintreten, und danach.
    Traumasensible Achtsamkeit, praktisch erklärt
  5. Äußere Anker statt geschlossener nach-innen-gerichteter Aufmerksamkeit nutzen
    Halten Sie die Augen offen und sanft fokussiert, oder verankern Sie sich an einem äußeren Objekt, um das Dissoziationsrisiko während der Praxis zu verringern.
    Traumasensible Achtsamkeit, praktisch erklärt
  6. Traumasensible Anpassungen – Körperbewusstsein sicher takten
    Passen Sie den Body Scan an, um innerhalb eines Toleranzfensters zu bleiben, wenn direkter Körperfokus aktivierend wirkt.
    Body-Scan-Meditation, praktisch angewendet
  7. Emotion in offener Präsenz begegnen
    Wenn eine schwierige Emotion während des Open Monitoring auftaucht, bleib in der Zeugenposition, statt dich zusammenzuziehen oder zu fliehen.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  8. Self-Distancing: Klar über Ihre eigenen Probleme denken
    Self-Distancing bedeutet, von der eigenen Erfahrung zurückzutreten und darüber nachzudenken, als geschähe sie jemand anderem. Experimente zeigen, dass distanzierte Reflexion und die Nutzung des eigenen Namens oder "du" statt "ich" emotionale Reaktivität verringern und das Denken unter Stress verbessern, wenngleich die Effekte bescheiden sind und davon abhängen, tatsächlich die Außenperspektive einzunehmen.
  9. Ihr Toleranzfenster vor der Praxis kennen
    Identifizieren Sie die Erregungszone, in der Achtsamkeit für Sie sicher ist – nicht zu aktiviert, nicht zu abgeschaltet.
    Traumasensible Achtsamkeit, praktisch erklärt
  10. Der Drei-Minuten-Atemraum
    Der Drei-Minuten-Atemraum ist eine kurze Achtsamkeitspraxis aus der Achtsamkeitsbasierten Kognitiven Therapie (MBCT), die Stress oder gedrückte Stimmung unterbricht, indem sie die Aufmerksamkeit zunächst auf deine aktuelle Erfahrung erweitert, dann auf den Atem verengt und dann wieder ausweitet. Klinische Studien zu MBCT insgesamt zeigen Wirksamkeit bei der Vorbeugung depressiver Rückfälle; der Atemraum ist der Alltagsanker dieses Programms.

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