Coaching-Übungen für Platinum Rule während ein groß Veränderung

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Platinum Rule während ein groß Veränderung sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Platin-Regel
    Die Platin-Regel — „behandle andere so, wie sie behandelt werden wollen“ — ist Tony Alessandras Kommunikationsrahmen, der die Annahme der Goldenen Regel umkehrt, dass die eigenen Präferenzen ein verlässlicher Leitfaden für die anderer seien. Sie verlangt, zunächst zu verstehen, wie eine andere Person bevorzugt kommuniziert, Feedback erhält und Entscheidungen trifft, und dann den eigenen Stil anzupassen, um sie dort zu treffen.
  2. Teile deine eigenen Stilpräferenzen mit anderen
    Sag Menschen, wie du Information am besten aufnimmst — damit sie die Platin-Regel bei dir anwenden können.
    Die Platin-Regel
  3. Erkenne, wie sich Stil unter Stress verschiebt — auch dein eigener
    Jeder wird unter Druck zu einer extremeren Version seines Stils — bereite dich darauf vor, nicht auf die Grundlinie.
    Die Platin-Regel
  4. Bevorstehende Übergangsfenster erkennen und antizipieren
    Behandle nahende Lebensveränderungen als geplante Gelegenheiten zur Gewohnheitsinstallation – plane vor dem Übergang, nicht danach.
    Der Habit-Discontinuity-Effekt
  5. Identifiziere den bevorzugten Stil der anderen Person, bevor du sprichst
    Lies, wie jemand Information bevorzugt bekommt, bevor du entscheidest, wie du sie lieferst.
    Die Platin-Regel
  6. Passe dein Tempo und deine Direktheit an die andere Person an
    Gleich deine Geschwindigkeit und wie unverblümt du Information lieferst dem an, was die andere Person aufnehmen kann.
    Die Platin-Regel
  7. Soziale Übergänge nutzen, um die Normen um dein Verhalten zu ändern
    Wenn sich deine soziale Gruppe ändert, nutze den Übergang, um die Verhaltensnormen der neuen Gruppe anzunehmen, statt alte fortzuführen.
    Der Habit-Discontinuity-Effekt
  8. Eine Sache ändern, nicht alles
    Dein gesamtes Verhaltensänderungsbudget auf eine einzige Schlüsselgewohnheit konzentrieren, statt es zu verteilen.
    Schlüsselgewohnheiten: Die wenigen Veränderungen, die alles mitziehen
  9. Einen Lebensübergang nutzen, um alte Umgebung-Verhalten-Verbindungen zu durchbrechen
    Große Kontextwechsel (ein Umzug, ein neuer Job) schaffen ein seltenes Fenster, in dem alte Gewohnheiten gestört sind und neue leichter entstehen.
    Umgebungsgestaltung für Verhaltensänderung
  10. Prüfen, ob die Regeln deines Bereichs wirklich stabil sind
    Bevor du ein Wahrscheinlichkeitsmodell anwendest, frage, ob sich die Regeln, die Ergebnisse steuern, mitten im Spiel ändern könnten.
    Der Ludische Trugschluss: Wenn du das echte Leben mit einem Spiel verwechselst

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