Coaching-Übungen für Was man bei einer Kündigung oder Entlassung besser vermeidet

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Was man bei einer Kündigung oder Entlassung besser vermeidet sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Konstruktiv mit deiner Führungskraft nicht einverstanden sein
    Formuliere deinen Widerspruch klar, gib deine Begründung, und verpflichte dich dann zur Entscheidung — ohne Ehrlichkeit oder Loyalität zu opfern.
    Managing Up: Praktische Fähigkeiten für die Zusammenarbeit mit deiner Führungskraft
  2. Öffentliche Verpflichtung
    Verkünde das Ziel Menschen, deren Meinung dir wichtig ist.
    Vorverpflichtungsinstrumente (Odysseus-Verträge)
  3. Lege deine Ausstiegskriterien im Voraus fest
    Entscheide im Voraus, welches Ergebnis dich zum Aufhören, Fortsetzen oder Hochskalieren bringen würde.
    Tiny Experiments: Veränderung testen, ohne sich zu binden
  4. Verpflichtungen anmutig und frühzeitig verlassen
    Wenn du merkst, dass eine Verpflichtung ein Fehler war, steig sauber aus, bevor tiefere Verfestigung eintritt – nicht später.
    Essentialismus: Die Kunst, das Nicht-Essentielle zu eliminieren
  5. Die Feierabendzeit vor Tagesend-Dringlichkeit schützen
    Der Moment, in dem du am stärksten versucht bist, den Feierabend zu überspringen, ist der Moment, in dem du ihn am meisten brauchst.
    Das Feierabend-Ritual, praktisch erklärt
  6. Schreibe eine stehende Nicht-zu-tun-Liste und verpflichte dich zu ihr
    Verwandle Eliminierungskandidaten in eine explizite, überprüfte Liste dauerhafter Ablehnungen.
    Die Nicht-zu-tun-Liste
  7. Klar und ohne zu viel Erklärung Nein sagen
    Lehne Anfragen mit einem kurzen, ehrlichen Grund ab – nicht mit einer Kaskade aus Entschuldigungen und Vorbehalten.
    Essentialismus: Die Kunst, das Nicht-Essentielle zu eliminieren
  8. Ich-Botschaften: Wie du dich ausdrückst, ohne Abwehr auszulösen
    Ich-Botschaften — aus der eigenen Erfahrung sprechen („Ich fühle …“) statt Behauptungen über die andere Person aufzustellen („du machst immer …“) — gehören zu den am weitesten verbreiteten Fähigkeiten im Selbstbehauptungstraining. Die theoretische Begründung ist stichhaltig: den eigenen inneren Zustand zu beschreiben, löst seltener Abwehr aus, als das Verhalten der anderen Person zu bewerten. Die klinische Praxis stützt sie; RCT-Evidenz speziell für Ich-Botschaften ist begrenzt, und schlecht ausgeführte Ich-Botschaften (getarnte Vorwürfe) gehen oft nach hinten los.
  9. Alternativen zu expressiver Unterdrückung in hochkarätigen Momenten finden
    Musst du managen, was du zeigst, nutz Neubewertung oder verlangsame deinen Atem, statt den Ausdruck mit purer Willenskraft niederzukämpfen.
    Kognitive Neubewertung vs. Unterdrückung, praktisch umgesetzt
  10. Bei Werten bleiben: konsistent mit dem handeln, was dir wirklich wichtig ist
    Prüfe vor einem Kompromiss, ob er einem Kernwert widerspricht – und halte stand, wenn dem so ist.
    FAST: DBTs Fähigkeit für Selbstachtung in Beziehungen

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