Coaching-Übungen für Verhaltensaktivierung – Pleasant Ereignisse Scheduling

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Verhaltensaktivierung – Pleasant Ereignisse Scheduling sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Angenehme Ereignisse planen
    Bringe bewusst kleine Freuden in den Alltag – nicht als Luxus, sondern als Antidepressiva.
    Verhaltensaktivierung: Sich aus gedrückter Stimmung herausbewegen
  2. Alltägliche Momente auskosten
    Bewusst gewöhnliche gute Erlebnisse dehnen und ihnen Aufmerksamkeit schenken, statt an ihnen vorbeizuhetzen.
    Slow Living, praktisch erklärt
  3. Die tägliche Übung des Endbewusstseins
    Benenne jeden Abend eine Sache, die heute geschehen ist und die genau so nicht wieder geschehen wird.
    Die Meditation des letzten Mals
  4. Dankbarkeit für das Alltägliche
    Bewusst kleine, leicht übersehene gute Dinge notieren, nicht nur die großen Ereignisse.
    Dankbarkeitstagebuch, richtig gemacht
  5. Drei gute Dinge (Säule der positiven Emotionen)
    Schreiben Sie drei gute Dinge auf, die heute passiert sind, und warum sie passiert sind.
    Seligmans PERMA-Modell, praktisch angewendet
  6. Mentale Subtraktion
    Sich vorstellen, ein gutes Ding im eigenen Leben wäre nie geschehen, und dann zur Tatsache zurückkehren, dass es geschah.
    Dankbarkeitstagebuch, richtig gemacht
  7. Abwechslung nutzen, um Adaption bei wiederkehrenden Freuden zu verlangsamen
    Führen Sie unvorhersehbare Intervalle in wiederkehrende Freuden ein, um die Belohnung frisch zu halten.
    Das hedonische Laufband, praktisch angewendet
  8. Der letzte gewöhnliche Moment
    Nimm einen Routinemoment — eine Mahlzeit, einen Pendelweg, einen Morgen — wahr, als könntest du ihn nie wieder haben.
    Die Meditation des letzten Mals
  9. Der letzte Tag des Sommers
    Behandle jede positive Erfahrung, als geschähe sie zum letzten Mal – nicht morbide, sondern um wirklich präsent zu sein.
    Negative Visualisierung, die stoische Praxis
  10. Mentale Subtraktion (sich das Verschwinden vorstellen)
    Sich kurz vorstellen, das zu verlieren, was man bereits hat, um die Wertschätzung dafür wiederherzustellen.
    Premeditatio Malorum im Detail

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