Coaching-Übungen für Gefühle benennen bei Verhandlungen: nach dem Benennen schweigen lassen

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Gefühle benennen bei Verhandlungen: nach dem Benennen schweigen lassen sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Bleib still, nachdem du die Benennung ausgesprochen hast
    Die Stille nach einer Benennung ist nicht unangenehm – hier geschieht die Arbeit.
    Emotionen benennen in der Verhandlung, praktisch gemacht
  2. Mit dem eigenen Gefühl beginnen, nicht mit dem, was sie getan haben
    Mit 'Ich fühle [Gefühl], wenn [Situation]' eröffnen, bevor du beschreibst, was du geändert haben möchtest.
    Der sanfte Einstieg: Wie du ein schwieriges Gespräch beginnst, bestimmt, wie es endet
  3. Die Stille aushalten
    Pausen sitzen lassen; Stille gibt der Person Raum, zu fühlen und ihre eigenen Worte zu finden.
    Raum halten
  4. Stille als Anschlussfrage nutzen
    Nach einer kalibrierten Frage still zu bleiben zwingt die Gegenseite, den Raum zu füllen – meist mit mehr, als du gefragt hast.
    Kalibrierte Fragen, praktisch angewendet
  5. Den richtigen Zeitpunkt für den Beginn wählen
    Ein schwieriges Gespräch, das im falschen Moment beginnt, scheitert, bevor es anfängt.
    Der sanfte Einstieg: Wie du ein schwieriges Gespräch beginnst, bestimmt, wie es endet
  6. Stille aushalten
    Lassen Sie Pausen bestehen, statt sie eilig zu füllen.
    Aktives Zuhören, praktisch erklärt
  7. Ihre Realität validieren, bevor du deine hinzufügst
    Spiegle zurück, was sie erlebt haben, bevor du irgendetwas von deiner Seite erklärst.
    Die Kunst der Entschuldigung
  8. Einfühlsames Zuhören
    Hören Sie auf die Gefühle und Bedürfnisse des anderen unter seinen Worten, auch wenn sie wie Angriffe klingen.
    Gewaltfreie Kommunikation (GFK) praktisch angewendet
  9. Empathie anbieten, bevor eine Ich-Botschaft genutzt wird
    Wenn die andere Person aktiviert ist: erst Empathie, dann Ich-Botschaft.
    Ich-Botschaften: Wie du dich ausdrückst, ohne Abwehr auszulösen
  10. STATE für deinen Weg
    Die eigene Sicht ehrlich teilen, aber so, dass die andere Person offen bleibt: erst Fakten, dann Geschichte, vorsichtig formuliert.
    Crucial Conversations, praktisch umgesetzt

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