Coaching-Übungen für wenn Tacit Wissen Elicit Tacit Wissen durch Cases

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wenn Tacit Wissen Elicit Tacit Wissen durch Cases sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Eigenes implizites Wissen durch Fallbearbeitung ans Licht bringen
    Nutze konkrete Fallanalysen, um die impliziten Regeln offenzulegen, denen du bereits folgst, die du aber nicht benennen kannst.
    Implizites Wissen: Das Können, das sich nicht erklären lässt
  2. Benenne die Hinweise, die deine Erkennung ausgelöst haben
    Benenne, was dir auffiel, das die Situation vertraut wirken ließ – das testet die Erkennung und überträgt sie.
    Recognition-Primed Decision Making (mustererkennungsbasierte Entscheidung)
  3. Wisse, wann Intuition unzuverlässig ist
    Expertenintuition ist nur vertrauenswürdig, wenn die Domäne regelmäßige Muster hat und du feedbackreiche Erfahrung darin gesammelt hast.
    Recognition-Primed Decision Making (mustererkennungsbasierte Entscheidung)
  4. Baue Musterbibliotheken durch bewusste Fallexposition auf
    Setz dich systematisch vielfältigen Fällen in deiner Domäne aus, um die Musterbibliothek zu vergrößern, aus der Erkennung schöpft.
    Recognition-Primed Decision Making (mustererkennungsbasierte Entscheidung)
  5. Führ Premortems zu vergangenen Erkennungsfehlern durch
    Sieh Fälle durch, in denen Mustererkennung dich in die Irre führte, um das gemeinsame strukturelle Merkmal zu finden, das dich täuscht.
    Recognition-Primed Decision Making (mustererkennungsbasierte Entscheidung)
  6. Bemerken, welches System steuert
    Fragen Sie vor einer Entscheidung, ob dies ein System-1- (Schnellschuss) oder System-2-Problem (anstrengend) ist.
    Schnelles Denken, langsames Denken, nutzbar gemacht
  7. Fälle lehren, um eigene Muster zu festigen und zu testen
    Anderen deine Erkennungslogik zu erklären zwingt das Implizite, explizit zu werden, und deckt Lücken auf.
    Recognition-Primed Decision Making (mustererkennungsbasierte Entscheidung)
  8. „Was übersehe ich?“ fragen vor wichtigen Entscheidungen
    Behandeln Sie ein Vertrauensgefühl vor einer folgenreichen Entscheidung als Hinweis zu prüfen, was Ihre Kompetenzkarte auslässt.
    Kompetenzkreis
  9. Eine Bibliothek von Fällen aufbauen und daraus schließen
    Sammle eine vielfältige Menge von Fällen mit bekannten Ergebnissen und ziehe strukturell ähnliche heran, wenn du vor einem neuen Problem stehst.
    Analoges Denken
  10. Vielfältige situative Episoden sammeln, um vom Anfänger zum Kompetenten zu wechseln
    Baue eine Bibliothek echter Fälle auf – nicht nur mehr Regeln –, um situative Erkennung zu entwickeln.
    Das Dreyfus-Modell: Fünf Stufen vom Anfänger zum Experten

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