Coaching-Übungen für Wäre es unangebracht, anonyme Ermutigungsbriefe am Arbeitsplatz zu verteilen?

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wäre es unangebracht, anonyme Ermutigungsbriefe am Arbeitsplatz zu verteilen? sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Bewusst entscheiden, ob und wie jeder Brief übermittelt wird
    Nicht jeder Dankbarkeitsbrief sollte gesendet werden – und die Entscheidung sollte bewusst getroffen werden, nicht standardmäßig.
    Dankbarkeitsbriefe: Sich zu tieferer Wertschätzung schreiben
  2. Unversendete Briefe für private emotionale Verarbeitung schreiben
    Einen Dankbarkeitsbrief ohne Absicht, ihn zu versenden, schreiben – das Schreiben selbst ist die Praxis.
    Dankbarkeitsbriefe: Sich zu tieferer Wertschätzung schreiben
  3. Den Brief persönlich überreichen – nicht versenden
    Lesen Sie der empfangenden Person den Brief laut vor, ohne ihr das Blatt zum Lesen zu geben – die persönliche Präsenz ist der Wirkstoff.
    Der Dankbarkeitsbesuch: Jemandem sagen, dass er wichtig war
  4. Wöchentlich eine kurze Dankesnotiz an eine reale Person schreiben
    Jede Woche einer Person ein konkretes Dankeschön schicken, deren Beitrag man tatsächlich bemerkt hat.
    Segnungen zählen: Die Psychologie dankbarer Reflexion
  5. Sanfte, weise Orientierung anbieten – nicht reparieren oder belehren
    Lassen Sie die Orientierung des Briefes aus Fürsorge kommen, seien Sie konkret, und lassen Sie die Wahl bei Ihnen.
    Der Selbstmitgefühlsbrief, praktisch erklärt
  6. Einen Dankbarkeitsbesuch schreiben und überbringen
    Schreiben Sie einen Brief an jemanden, der Ihr Leben verändert hat, und lesen Sie ihn ihm persönlich vor.
    Seligmans PERMA-Modell, praktisch angewendet
  7. Einen Dankbarkeitsbrief an jemanden schreiben, den Sie nicht mehr erreichen können
    Ist die Person verstorben oder unerreichbar, schreiben Sie den Brief trotzdem – der Nutzen entsteht unabhängig davon für den Schreibenden.
    Der Dankbarkeitsbesuch: Jemandem sagen, dass er wichtig war
  8. Mitfühlendes Briefeschreiben
    Einen Brief an dich selbst aus der Perspektive einer weisen, mitfühlenden Freundin schreiben – über etwas, wofür du dich selbst verurteilt hast.
    Compassion-Focused Therapy: Den inneren Kritiker beruhigen
  9. Für die Person da sein, nicht nur für das Ergebnis
    Erkenne an, was im Leben eines Menschen passiert, wenn es ihn sichtbar betrifft – bevor du die Arbeit ansprichst.
    Persönlich kümmern: Das Fundament von Radical Candor
  10. Anerkennung großzügig und konkret geben
    Die Beiträge anderer öffentlich, konkret und ohne eigene Verdienste zu beanspruchen, benennen.
    Give and Take: Der Geber-Vorteil

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