Die Handlung verfolgen, nicht das Ergebnis

Zeichne das Verhalten auf, das du kontrollierst (Workouts absolviert), statt das Ergebnis, das du nicht kontrollierst (Gewicht verloren).

Why it works

Ergebnisse hinken hinterher und sind verrauscht – Gewicht, Umsatz und Fertigkeit bewegen sich langsam und aus Gründen außerhalb deiner Kontrolle, sodass ihre Verfolgung entmutigendes Feedback erzeugt, selbst wenn du alles richtig machst. Die vorausgehende Handlung zu verfolgen, gibt sauberes, tägliches, kontrollierbares Feedback, das das Verhalten direkt verstärkt, während sich das Ergebnis über die Zeit von selbst ergibt.

How to do it

  1. Identifiziere die tägliche Handlung, die das gewünschte Ergebnis antreibt, und verfolge diese.
  2. Behalte das Ergebnis als gelegentliche Review-Kennzahl, nicht als tägliche Punktzahl.
  3. Feiere die erledigte Handlung als den Sieg, unabhängig davon, wie sich das langsame Ergebnis bewegt.

Evidenz

Zielsetzungs- und Selbstregulationsforschung stützt, dass proximale, kontrollierbare Teilziele die Motivation besser erhalten als distale Ergebnisziele, weil sie erreichbares Feedback liefern; das Verfolgen vorausgehender Indikatoren ist eine direkte Anwendung davon. (observational)

Handlungsverfolgung kann in bloßes Abhaken abdriften, das ignoriert, ob die Handlungen tatsächlich das Ergebnis erzeugen; behalte eine gelegentliche Ergebnisüberprüfung, um ehrlich zu bleiben.

Quellen

  • Bandura & Schunk (1981), proximal vs distal goals and self-motivation, J. Personality & Social Psychology

Häufiger Fehler

Nur das nachlaufende Ergebnis zu verfolgen (die Waage, den Kontostand) und die Motivation zu verlieren, wenn es stagniert, obwohl das kontrollierbare Verhalten auf Kurs ist.

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