Die Handlung verfolgen, nicht das Ergebnis
Zeichne das Verhalten auf, das du kontrollierst (Workouts absolviert), statt das Ergebnis, das du nicht kontrollierst (Gewicht verloren).
Why it works
Ergebnisse hinken hinterher und sind verrauscht – Gewicht, Umsatz und Fertigkeit bewegen sich langsam und aus Gründen außerhalb deiner Kontrolle, sodass ihre Verfolgung entmutigendes Feedback erzeugt, selbst wenn du alles richtig machst. Die vorausgehende Handlung zu verfolgen, gibt sauberes, tägliches, kontrollierbares Feedback, das das Verhalten direkt verstärkt, während sich das Ergebnis über die Zeit von selbst ergibt.
How to do it
- Identifiziere die tägliche Handlung, die das gewünschte Ergebnis antreibt, und verfolge diese.
- Behalte das Ergebnis als gelegentliche Review-Kennzahl, nicht als tägliche Punktzahl.
- Feiere die erledigte Handlung als den Sieg, unabhängig davon, wie sich das langsame Ergebnis bewegt.
Evidenz
Zielsetzungs- und Selbstregulationsforschung stützt, dass proximale, kontrollierbare Teilziele die Motivation besser erhalten als distale Ergebnisziele, weil sie erreichbares Feedback liefern; das Verfolgen vorausgehender Indikatoren ist eine direkte Anwendung davon. (observational)
Handlungsverfolgung kann in bloßes Abhaken abdriften, das ignoriert, ob die Handlungen tatsächlich das Ergebnis erzeugen; behalte eine gelegentliche Ergebnisüberprüfung, um ehrlich zu bleiben.
Quellen
- Bandura & Schunk (1981), proximal vs distal goals and self-motivation, J. Personality & Social Psychology
Häufiger Fehler
Nur das nachlaufende Ergebnis zu verfolgen (die Waage, den Kontostand) und die Motivation zu verlieren, wenn es stagniert, obwohl das kontrollierbare Verhalten auf Kurs ist.
Übe das mit IX Coach
More practices for Gewohnheiten verfolgen (Habit Tracking)
- Brich die Kette nicht
Markiere jeden Tag, an dem du die Gewohnheit ausführst, und ziele darauf, die ununterbrochene Reihe von Markierungen nie zu brechen.
- Messen, um die Feedbackschleife zu schließen
Zeichne das Verhalten auf, damit du siehst, was du tatsächlich tust, nicht was du annimmst.
- Den Tracker zu einem sichtbaren Hinweis machen
Platziere den Tracker dort, wo du ihn siehst, damit er sowohl erinnert und anregt als auch aufzeichnet.
- Eine Erholungsregel in die Serie einbauen
Entscheide im Voraus, wie du nach einem verpassten Tag wieder einsteigst, damit ein einzelner Ausrutscher die Gewohnheit nie beendet.
- Die Daten überprüfen, um das System anzupassen
Nutze den Tracker als diagnostischen Input, nicht nur als Anzeigetafel.