Rucking: Die Evidenz für belastetes Gehen

Warum belastetes Gehen für viele Menschen besser ist als Joggen – und wie man es programmiert

Was sind die Vorteile von Rucking und wie fängt man an?

Rucking – Gehen mit einem beschwerten Rucksack – steigert die kardiovaskuläre und kalorische Belastung des Gehens um 30–50 % und fügt eine axiale Belastung hinzu, die Rücken, Rumpf und Beine bei geringem Verletzungsrisiko stärkt. Es liegt in einer nützlichen Zwischenzone zwischen Gehen und Laufen: höhere Intensität, ohne die Aufprallkräfte, die Laufverletzungen verursachen.

Rucking hat militärische Ursprünge, aber eine geradlinige physiologische Begründung, die für jeden gilt: Zusatzgewicht beim Gehen erhöht den Stoffwechselbedarf deutlich, setzt einen Kraftreiz und ist für Menschen zugänglich, die nicht laufen können oder sollten. Der Special-Operations-Veteran Michael Sager und GORUCK haben es in der zivilen Welt populär gemacht, aber die zugrunde liegende Physik und Physiologie sind nicht kompliziert. Im Folgenden finden Sie die Praktiken und die ehrliche Evidenz dahinter.

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