Löse das Bedürfnis nach Anerkennung

Lass Menschen ihre Meinung über dich haben — ihr Urteil ist ihres zu halten, nicht deins zu korrigieren.

Why it works

Zu versuchen, zu kontrollieren, wie andere dich wahrnehmen, ist sowohl unmöglich als auch erschöpfend, da ihre Urteile aus ihrer eigenen Geschichte entstehen, nicht aus deiner Leistung. "Let them" denken zu lassen, was sie wollen, löst deinen Selbstwert von einer unkontrollierbaren Variable, was die Angst des ständigen Eindrucksmanagements verringert und dich freistellt, nach deinen eigenen Werten zu handeln.

How to do it

  1. Wenn du dich dabei ertappst, den Eindruck von jemandem zu managen, sage "let them denken, was sie denken".
  2. Trenne ihre Meinung (ihre) von deinen tatsächlichen Werten und deinem Verhalten (deine).
  3. Handle aus deinen Maßstäben heraus, nicht aus einer Vorhersage ihrer Zustimmung.

Evidenz

Dies wendet den Rahmen auf soziale Anerkennung an und ist als konkrete Technik anekdotisch. Es steht im Einklang mit der stoischen Lehre, dass die Meinungen anderer außerhalb unserer Kontrolle liegen, und mit Forschung zu den Kosten kontingenten Selbstwerts und Menschen-Gefallen-Wollens. Arbeit zu Kontingenzen des Selbstwerts dokumentiert, wie das Verankern des Selbstwertgefühls in der Anerkennung anderer genau die Angst und Verletzlichkeit erzeugt, die das Loslösen von dieser Variable lindern soll. (mechanistic)

Echtes Feedback zählt weiterhin — "let them" sollte nicht zu einer Mauer gegen jeden Input werden. Ziel ist das Loslassen des Anerkennungsstrebens, nicht die Offenheit für Lernen.

Quellen

Häufiger Fehler

In "Mir ist egal, was irgendjemand denkt" als Verteidigung zu verfallen, was sogar wertvolles Feedback verwirft — löse das Bedürfnis nach Anerkennung, nicht deine Offenheit zum Lernen.

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