Coaching-Übungen für anti Ziele defining Erfolg von was you refuse zu akzeptieren unter Stress

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für anti Ziele defining Erfolg von was you refuse zu akzeptieren unter Stress sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Anti-Ziele: Erfolg durch das definieren, was du ablehnst
    Anti-Ziele, bekannt gemacht durch den Unternehmer Andrew Wilkinson, sind explizite Aussagen über die Ergebnisse, Bedingungen und Kompromisse, die du ablehnst – festgelegt, bevor du entscheidest, was du verfolgst. Sie ergänzen positive Zielsetzung, indem sie einen Entscheidungsfilter schaffen, der technisch 'erfolgreiche' Ergebnisse ausschließt, die dich unglücklich machen würden. Das Konzept ist eine praxisgeleitete Heuristik ohne direkte experimentelle Studie, wendet aber gut abgesicherte Prinzipien aus Entscheidungsforschung und Wertklärung an.
  2. Echte Anti-Ziele von lösbaren Einschränkungen unterscheiden
    Manche 'Das akzeptiere ich nicht'-Bedingungen sind eigentlich Gestaltungsprobleme – keine echten Anti-Ziele – und lassen sich lösen statt ausschließen.
    Anti-Ziele: Erfolg durch das definieren, was du ablehnst
  3. Vermeidungsziele als Annäherungsziele umformulieren
    „Nicht mehr versagen“ in „X erreichen“ übersetzen, damit das eigene System auf ein Ziel statt eine Bedrohung zielt.
    Annäherungs- vs. Vermeidungsziele
  4. Ziele annäherungsorientiert statt vermeidungsorientiert rahmen
    „Gesund werden“ schlägt „nicht mehr bewegungsarm sein“ – Ziele auf das rahmen, was du willst, nicht weg von dem, was du fürchtest.
    Zielsystemtheorie: Wie Ziele zusammenwirken (und gegeneinander)
  5. Psychologische Sicherheit rund um das Verfehlen eines Stretch-Ziels schaffen
    Stretch Goals erzeugen nur dann ehrliche Anstrengung, wenn ein Verfehlen als Information behandelt wird, nicht als Scheitern.
    Stretch Goals: Wann ehrgeizige Ziele helfen und wann sie nach hinten losgehen
  6. Rahme Ziele als Annäherungsziele, nicht als Vermeidung
    Sage, worauf du zubewegst, nicht wovor du fliehst.
    Selbstkongruente Ziele, praktisch angewendet
  7. Ziele durch den Kontrollierbarkeitsfilter filtern
    Nur Ziele für Handlungen setzen, die du direkt kontrollieren kannst – nicht für Ergebnisse, die von anderen oder vom Glück abhängen.
    Prozessziele, praktisch umgesetzt
  8. Lifestyle-Anti-Ziele setzen, um das tägliche Erleben zu schützen, nicht nur Ergebnisse
    Die Qualität deines täglichen Erlebens zählt – definiere die täglichen Bedingungen, die du ablehnst, nicht nur die Ergebnisse.
    Anti-Ziele: Erfolg durch das definieren, was du ablehnst
  9. Die Angst benennen, die ein Vermeidungsziel antreibt
    Das konkrete Versagensszenario freilegen, gegen das sich ein Vermeidungsziel wappnet.
    Annäherungs- vs. Vermeidungsziele
  10. Sich voll in die Gegenwart einbringen, statt Zufriedenheit auf das Ziel zu verschieben
    Wohlbefinden an künftige Zielerreichung zu binden verschiebt Glück zuverlässig und mindert die gegenwärtige Leistung.
    Zielfreies Leben: Wenn der Prozess wichtiger ist als das Ziel

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