Coaching-Übungen für aristotle virtue character

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für aristotle virtue character sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Charakter durch bewusste Wiederholung aufbauen
    Wähle eine Charaktereigenschaft, die du verkörpern willst, und führe täglich eine konkrete Handlung dazu aus, bis sie keine Anstrengung mehr erfordert.
    Aristotelische Eudaimonia: Aufblühen durch Tugend
  2. Tugend durch bewusste Habituation kultivieren
    Tu die tugendhafte Handlung – auch unvollkommen, auch ohne das Gefühl –, bis die Disposition folgt.
    Tugendethik, ganz praktisch
  3. Tugenden als vernetzt üben, nicht getrennt
    Wenn eine Tugend abwesend erscheint, such nach der verwandten Tugend, die ebenfalls vernachlässigt wird.
    Tugendethik, ganz praktisch
  4. Charakter verfolgen, nicht nur Ergebnisse
    Bewerte deine Entscheidungen danach, wer sie aus dir gemacht haben, nicht nur danach, was sie hervorgebracht haben.
    Phronesis: Aristoteles' praktische Weisheit
  5. Vorbilder bewusst wählen und studieren
    Wähle eine konkrete Person, deren Charakter in einem bestimmten Bereich du verinnerlichen möchtest, und studiere, wie sie handelt – nicht nur, was sie sagt.
    Tugendethik, ganz praktisch
  6. Aristotelische Eudaimonia: Aufblühen durch Tugend
    Eudaimonia – oft übersetzt als 'Aufblühen' oder 'das gute Leben' – ist Aristoteles' Antwort darauf, worauf wir im Leben letztlich zielen. Es ist kein Gefühl von Vergnügen, sondern eine aktive Ausübung der Seele im Einklang mit Tugend über ein vollständiges Leben hinweg. Die Nikomachische Ethik bietet ein präzises System: Charaktertugenden sind die Mitte zwischen Extremen, entwickelt durch Übung und ausgeübt im echten sozialen Leben. Die meisten von Aristoteles' konkreten Vorschriften stimmen mit zeitgenössischer Wohlbefindensforschung zu Charakter, Beziehungen und sinnvoller Tätigkeit überein.
  7. Tugendethik, ganz praktisch
    Die von Aristoteles entwickelte und von Denkern wie Alasdair MacIntyre erweiterte Tugendethik besagt, dass es in der Ethik in erster Linie darum geht, wer du bist, statt welchen Regeln du folgst oder welche Ergebnisse du erzielst. Der praktische Kern: Identifiziere die Tugenden, die ein aufblühender Mensch braucht, und trainiere sie durch bewusstes, gewohnheitsmäßiges Handeln – denn Charakter ist, was du wiederholt tust, nicht, was du gelegentlich entscheidest.
  8. Freundschaften der Tugend über Vergnügen oder Nutzen pflegen
    Investiere am tiefsten in Freundschaften, in denen gegenseitige Charakterentwicklung – nicht nur Vergnügen oder Nützlichkeit – die Bindung ist.
    Aristotelische Eudaimonia: Aufblühen durch Tugend
  9. Die tugendhafte Mitte in einer konkreten Situation finden
    Identifiziere die Extreme des Übermaßes und Mangels in einer Situation und übe bewusst, die Mitte zu treffen – die angemessene Reaktion.
    Aristotelische Eudaimonia: Aufblühen durch Tugend
  10. Der Tugend-Audit
    Frag, welche der vier stoischen Tugenden du heute geübt hast — und welche du vernachlässigt hast.
    Die stoische Tagesrückschau

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