Coaching-Übungen für Veränderung dein state

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Veränderung dein state sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Bestimme deine aktuelle Sprosse
    Bevor du versuchst, deinen Zustand zu ändern, lern zu lesen, auf welcher der drei Sprossen du gerade bist.
    Die Leiter der Regulation: Deine autonomen Zustände navigieren
  2. Atem auf den Zustand abstimmen, den eine Aufgabe braucht
    Wähle das Atemmuster, das dazu passt, ob du hochfahren oder herunterkommen musst.
    Atemarbeit für Energie
  3. Kultiviere eine Scout-Identität: „Ich bin jemand, der aktualisiert“
    Baue eine Identität auf, in der intellektuelles Aktualisieren eine Stärke ist, kein Zugeständnis.
    Der Scout-Mindset
  4. Atemarbeit für Energie
    Ja — denn die Atmung ist ein direkter, willentlich steuerbarer Hebel auf das autonome Nervensystem. Schnellere Atmung oder ein betonter Einatem stoßen dich in Richtung sympathischer Aktivierung (wach, energiegeladen), während ein kurzer physiologischer Seufzer einen überforderten Zustand schnell zurücksetzen kann. Die Zustandsveränderungen sind real und schnell spürbar; aktivierende Atemarbeit sollte man im Sitzen und niemals in Wassernähe durchführen, da sie Schwindel auslösen kann.
  5. Leiter-Erzählkartierung: die Geschichte finden, die dein Zustand erzählt
    Bestimme die konkreten Überzeugungen und Geschichten, die dein Nervensystem auf jeder Sprosse erzeugt.
    Die Leiter der Regulation: Deine autonomen Zustände navigieren
  6. Die saisonale Werteüberprüfung
    Sortiere deine Karten alle drei bis sechs Monate neu – Werte verschieben sich, und die Landkarte sollte es auch.
    Werte-Kartensortierung
  7. Benennen, in welcher Zone du bist
    Laut oder im Kopf: „Ich bin gerade über dem Fenster“ – Benennen stabilisiert dich.
    Das Toleranzfenster: Deine optimale Erregungszone
  8. Ihren Zustand kartieren (ventral, sympathisch, dorsal)
    Lernen Sie zu bemerken, in welchem der drei Nervensystemzustände Sie sich befinden, bevor Sie versuchen, etwas zu ändern.
    Die Polyvagal-Theorie, ehrlich erklärt
  9. Timen Sie Nudges so, dass sie mit natürlichen Übergangspunkten zusammenfallen
    Menschen sind bei Lebensübergängen am offensten für Gewohnheitsänderungen – nutzen Sie Neuanfang-Momente.
    Nudge-Theorie praktisch angewendet
  10. Den Standard in die gewünschte Richtung umkehren
    Strukturieren Sie Ihre Umgebung so um, dass das gewünschte neue Verhalten der Weg des geringsten Widerstands ist.
    Status-quo-Verzerrung — Warum wir am Standard festhalten

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