Coaching-Übungen für cosmopolitan ethics Praxis

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für cosmopolitan ethics Praxis sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Ihren Kreis der Anteilnahme bewusst erweitern
    Erweitern Sie systematisch, wer als „wir“ zählt — von engen Beziehungen nach außen zu Fremden.
    Sympatheia — die stoische Praxis universeller Verbundenheit
  2. Tugendethik, ganz praktisch
    Die von Aristoteles entwickelte und von Denkern wie Alasdair MacIntyre erweiterte Tugendethik besagt, dass es in der Ethik in erster Linie darum geht, wer du bist, statt welchen Regeln du folgst oder welche Ergebnisse du erzielst. Der praktische Kern: Identifiziere die Tugenden, die ein aufblühender Mensch braucht, und trainiere sie durch bewusstes, gewohnheitsmäßiges Handeln – denn Charakter ist, was du wiederholt tust, nicht, was du gelegentlich entscheidest.
  3. Ethik in Liebe und Mitgefühl verankern, nicht in Regelbefolgung
    Lassen Sie Fürsorge für andere — nicht Angst vor Regelverstößen — der Motor Ihres moralischen Handelns sein.
    Die perennial philosophy, praktisch angewendet
  4. Deine Tugenden in eine Praxisgemeinschaft einbetten
    Die Tugenden, die für Exzellenz in einer ernsthaften Praxis (Handwerk, Sport, Beziehung) nötig sind, sind echte Tugenden – finde die Praxis, die sie hervorruft.
    Tugendethik, ganz praktisch
  5. Nicht-Schaden auf tägliche Entscheidungen ausweiten
    Wende die Ahimsa-Linse auf einen Bereich des Alltagslebens an — Ernährung, Sprache, Konsum — und triff eine konkrete Anpassung.
    Ahimsa: Gewaltlosigkeit als tägliche Praxis
  6. Handeln, als würden Weise zusehen – die Praxis der philosophischen Gemeinschaft
    Frag dich vor jeder Handlung: Würde eine Person, die ich wirklich respektiere – die die Werte verkörpert, denen ich nachstrebe – das gutheißen?
    Pierre Hadots geistige Übungen
  7. Ihre Handlungen am Gemeinwohl messen
    Fragen Sie, ob das, was Sie vorhaben, dem Gemeinwohl dient oder schadet — nicht nur Ihren Interessen.
    Sympatheia — die stoische Praxis universeller Verbundenheit
  8. Die Regel der Reziprozität, praktisch angewendet
    Reziprozität ist eine tief verwurzelte, kulturübergreifende Norm: Menschen verspüren eine starke, oft unangenehme Verpflichtung, Gefälligkeiten zu erwidern – selbst ungebetene und selbst wenn die Gegenleistung unverhältnismäßig groß ausfällt. Cialdini hat das in seiner Einflussforschung dokumentiert, und es deckt sich mit evolutionären Erklärungen für Kooperation. Man kann damit echtes Wohlwollen aufbauen oder – unethisch ausgenutzt – Verpflichtung erzeugen. Der Unterschied zählt und ist meist erkennbar.
  9. Gegenseitige Abhängigkeit als Motivation zum guten Handeln nutzen
    Erinnern Sie sich, dass andere vom selben Gewebe abhängen wie Sie — und handeln Sie so, dass es gestärkt wird.
    Sympatheia — die stoische Praxis universeller Verbundenheit
  10. Hinterfrage, was alle für selbstverständlich halten
    Wähle eine weithin geteilte Annahme – in deinem Feld, deiner Kultur oder deinem Umfeld – und prüfe sie ehrlich.
    Das geprüfte Leben

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