Coaching-Übungen für defensive Pessimismus nach ein Rückschlag

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für defensive Pessimismus nach ein Rückschlag sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Defensiver Pessimismus, praktisch angewendet
    Defensiver Pessimismus ist Julie Norems Begriff für die Strategie, bewusst niedrige Erwartungen zu setzen und sich vor einer stressigen Aufgabe gedanklich auszumalen, was schiefgehen könnte. Es ist eine echte, evidenzbasierte kognitive Strategie, die hochängstlichen Menschen zuverlässig hilft, gute Leistungen zu erbringen, indem sie ängstliche Energie in Vorbereitung statt in Unterdrückung umwandelt. Sie funktioniert bei Menschen, die von Natur aus ängstlich sind; bei von Natur aus optimistischen Denkern wirkt sie tendenziell kontraproduktiv.
  2. Nach der Leistung Bilanz ziehen, ohne dass Erleichterung die Strategie untergräbt
    Nach einer erfolgreichen Leistung das Ergebnis ehrlich anerkennen, ohne die Vorbereitungsgewohnheit aufzugeben, die es hervorgebracht hat.
    Defensiver Pessimismus, praktisch angewendet
  3. Beobachten, ob sich kumulativer Pessimismus zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung entwickelt
    Sicherstellen, dass strategischer Pessimismus der Vorbereitung dient, statt sich allmählich zu einer allgemeinen Weltsicht zu entwickeln, die einschränkt, was du überhaupt versuchst.
    Defensiver Pessimismus, praktisch angewendet
  4. Niedrige Erwartungen bei gleichzeitig hohen Ansprüchen halten
    Defensiver Pessimismus setzt niedrige Erwartungen, um Angst zu bewältigen — nicht niedrige Ansprüche, um Aufwand zu reduzieren.
    Defensiver Pessimismus, praktisch angewendet
  5. Herausfinden, ob defensiver Pessimismus oder Optimismus zu deinem Angstprofil passt
    Defensiver Pessimismus funktioniert am besten bei hochängstlichen Menschen — ihn bei wenig ängstlichen Menschen anzuwenden, oder Optimismus bei hochängstlichen Menschen, wirkt tendenziell kontraproduktiv.
    Defensiver Pessimismus, praktisch angewendet
  6. Die drei Ps in deiner Erklärung identifizieren
    Prüfe, ob deine Erklärung eines Rückschlags dauerhaft, allumfassend oder persönlich ist – und wie genau jede davon ist.
    Erlernter Optimismus: Seligmans ABCDE-Methode
  7. Den pessimistischen Gedanken widerlegen
    Behandle eine pessimistische Vorhersage als Hypothese und argumentiere mit Beweisen und Alternativen dagegen.
    Optimismustraining: Realistischen, flexiblen Optimismus aufbauen
  8. Negative Visualisierung (premeditatio malorum)
    Stelle dir kurz vor, das zu verlieren, was du hast, damit du aufhörst, es als selbstverständlich zu nehmen, und dich auf Rückschläge vorbereitest.
    Stoizismus als ein Set von Praktiken
  9. Defensiver Pessimismus vs. erzwungene Positivität anderer
    Defensiver Pessimismus wird durch Beruhigung gestört: Die Forschung fand, dass das Aufmuntern vor einer Aufgabe die Leistung defensiver Pessimisten verschlechterte. So schützt du deine Vorbereitung.
    Defensiver Pessimismus, praktisch angewendet
  10. Die ABCDE-Widerlegung durchführen
    Widrigkeit → Überzeugung → Konsequenz kartieren, dann die Überzeugung mit Evidenz widerlegen.
    Erlernter Optimismus: Seligmans ABCDE-Methode

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