Coaching-Übungen für Emotion Coaching john gottman mit Freunde

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Emotion Coaching john gottman mit Freunde sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Emotionscoaching (John Gottman)
    Emotionscoaching ist John Gottmans Begriff für den Erziehungsstil, bei dem Erwachsene die negativen Emotionen eines Kindes als Gelegenheiten zur Verbindung und zum Lehren behandeln statt als zu unterdrückende Probleme. Längsschnittforschung aus Gottmans Labor fand, dass Kinder emotionscoachender Eltern bessere emotionale Regulation, weniger Verhaltensprobleme und stärkere schulische Leistungen zeigten im Vergleich zu Kindern, deren Emotionen abgetan oder bestraft wurden.
  2. Die Gottman-Methode, praktisch angewendet
    Aus Jahrzehnten der Beobachtung von Paaren in einem Forschungs-"Liebeslabor" identifizierte John Gottman Muster, die stabile von scheiternden Beziehungen unterscheiden: das Vermeiden der "vier apokalyptischen Reiter" Kritik, Verachtung, Abwehrhaltung und Mauern; das Machen von Reparaturversuchen; das Zuwenden zu Verbindungsgesuchen; und das Halten eines hohen Verhältnisses von positiven zu negativen Interaktionen. Die Beobachtungsforschungsbasis ist umfangreich, obwohl viel davon korrelativ ist.
  3. Üben Sie Emotionscoaching in Momenten mit niedrigem Einsatz
    Bauen Sie die Fähigkeit in kleinen Momenten auf, damit sie in den großen verfügbar ist.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  4. Werden Sie sich zuerst Ihrer eigenen emotionalen Reaktionen bewusst
    Ein Elternteil, das von der Not seines Kindes überflutet wird, kann sie nicht coachen — Selbstbewusstsein ist die Voraussetzung.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  5. Schaffen Sie gemeinsam korrektive emotionale Erfahrungen
    Das Ziel ist nicht, das Muster intellektuell zu verstehen — es ist, darin eine neue emotionale Erfahrung von Sicherheit zu machen.
    Emotionsfokussierte Therapie: Sue Johnsons Rahmenwerk für dauerhafte Bindungsreparatur
  6. Das GROW-Modell: Coaching-Gespräche, die Menschen wirklich bewegen
    Das GROW-Modell (Goal, Reality, Options, Will/Way Forward — Ziel, Realität, Optionen, Wille/Weg nach vorn), bekannt gemacht durch John Whitmores Coaching for Performance, ist das meistgenutzte Rahmenwerk für Coaching-Gespräche. Es funktioniert, indem es ein Gespräch von Zielklarheit über eine ehrliche Realitätseinschätzung zur Optionsgenerierung und Verpflichtung führt — und dabei dem Instinkt des Coaches widersteht, direkt zu Ratschlägen zu springen. Die Evidenz ist klinisch statt aus kontrollierten Studien, doch die zugrunde liegenden Prinzipien passen zu gut gestützten psychologischen Mechanismen.
  7. Aktiv-konstruktives Antworten üben (Säule der Beziehungen)
    Reagieren Sie auf gute Nachrichten anderer mit echter, engagierter Begeisterung statt passivem Anerkennen.
    Seligmans PERMA-Modell, praktisch angewendet
  8. Sich Bindungsversuchen zuwenden
    Reagiere auf kleine, alltägliche Bindungsversuche um Aufmerksamkeit, als zählten sie – weil sie es tun.
    Das 5-zu-1-Positivitätsverhältnis in Beziehungen
  9. GIVE als vollständige Sequenz in Gesprächen mit hohem Einsatz nutzen
    Alle vier GIVE-Komponenten gemeinsam anwenden – Sanftheit, Interesse, Validierung, Leichtigkeit – für Gespräche, bei denen die Beziehung auf dem Spiel steht.
    GIVE: DBT-Skill zum Erhalt von Beziehungen in schwierigen Gesprächen
  10. Mach Angebote für gemeinsame Freude, nicht nur für Unterstützung
    Lade deinen Partner ein, etwas gemeinsam zu genießen – auch Verspieltheit und Freude sind Kontaktangebote.
    Sich einander zuwenden: Die tägliche Praxis für mehr Beziehungsresilienz

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