Coaching-Übungen für emotional intelligence für mein Teenager

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für emotional intelligence für mein Teenager sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Üben Sie Emotionscoaching in Momenten mit niedrigem Einsatz
    Bauen Sie die Fähigkeit in kleinen Momenten auf, damit sie in den großen verfügbar ist.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  2. Werden Sie sich zuerst Ihrer eigenen emotionalen Reaktionen bewusst
    Ein Elternteil, das von der Not seines Kindes überflutet wird, kann sie nicht coachen — Selbstbewusstsein ist die Voraussetzung.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  3. Hören Sie empathisch zu und validieren Sie das Gefühl
    Spiegeln Sie die Emotion, die Sie sehen, genau, bevor Sie irgendetwas anderes tun.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  4. Mindsight durch das Spiegeln innerer Erfahrung aufbauen
    Beschreibe deine eigene innere Erfahrung im Alltagsgespräch, um die „Innenschau“-Fähigkeit des Kindes aufzubauen.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  5. Emotionale Intelligenz in der Praxis
    Emotionale Intelligenz, popularisiert von Daniel Goleman, ist die Fähigkeit, Emotionen bei sich selbst und anderen wahrzunehmen, zu verstehen und zu steuern, oft gegliedert in Selbstwahrnehmung, Selbstregulation, Motivation, Empathie und soziale Fähigkeiten. Die einzelnen Komponentenfähigkeiten sind real und trainierbar, aber die weitreichenden populären Behauptungen (etwa dass EQ Erfolg besser vorhersagt als IQ) sind umstritten und sollten mit Vorsicht gelesen werden.
  6. Behandeln Sie den emotionalen Moment als Lerngelegenheit
    Verlangsamen Sie, wenn Ihr Kind aufgebracht ist, statt auf eine Lösung zuzueilen.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  7. Die vier Zonen lehren und wie sich jede anfühlt
    Gib Kindern eine gemeinsame Karte innerer Zustände, bevor du sie um Regulation bittest.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)
  8. Erst emotional verbinden, bevor du umlenkst oder erklärst
    Das untere Stockwerk des Gehirns muss anerkannt werden, bevor das obere Stockwerk etwas hören kann.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  9. Das obere Stockwerk des Gehirns durch Neugier und Spiel einbeziehen
    Stelle Fragen, die das Kind zwingen zu denken, sich vorzustellen oder eine andere Perspektive zu berücksichtigen.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  10. Empathie zur Deeskalation einsetzen, nicht zur Kapitulation
    Den emotionalen Zustand des Kindes benennen, ohne jeder Forderung zuzustimmen – Empathie und Grenzen können koexistieren.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)

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