Coaching-Übungen für emotional Regulation sport psychology

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für emotional Regulation sport psychology sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Zonenstatus während des Wettkampfs überwachen und früh eingreifen
    Entwickeln Sie die Gewohnheit, Ihren emotionalen Zustand an Schlüsselpunkten während des Wettkampfs zu prüfen und mikroregulierend zur Zone zurückzukehren.
    Die Zone optimaler Funktionsfähigkeit: Hanins IZOF-Modell
  2. Das IZOF-Profil erweitern, um positive und negative Emotionen einzubeziehen
    Kartieren Sie, welche Emotionen – nicht nur Angst – für Ihre Leistung funktional sind, und welche dysfunktional.
    Die Zone optimaler Funktionsfähigkeit: Hanins IZOF-Modell
  3. Situationsauswahl
    Wähle oder meide Situationen basierend auf ihren wahrscheinlichen emotionalen Konsequenzen – Regulation vor dem Ereignis.
    Kognitive Neubewertung vs. Unterdrückung, praktisch umgesetzt
  4. Emotionalen Ton als Teil der Leistungsvorbereitung regulieren
    Identifiziere den konkreten emotionalen Ton (herausgefordert, zuversichtlich, kompetitiv, ruhig), den dein IPS braucht — und übe, ihn herzustellen.
    Der ideale Leistungszustand, praktisch gemacht
  5. Selbstregulation
    Steuern Sie störende Impulse und Stimmungen, damit Sie aus Wahl statt Reflex reagieren.
    Emotionale Intelligenz in der Praxis
  6. Regulationsstrategien für hochwertige, schwierige Situationen entwickeln
    Investiere für die Situationen, die du trotz ihrer emotionalen Kosten betreten musst, in Regulationsfähigkeit statt in Vermeidung.
    Situationsauswahl, praktisch erklärt
  7. Die vier Zonen lehren und wie sich jede anfühlt
    Gib Kindern eine gemeinsame Karte innerer Zustände, bevor du sie um Regulation bittest.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)
  8. Achtsamkeit gegenüber der aktuellen Emotion
    Beobachte die Emotion als vorbeiziehende Welle – ohne sie zu bewerten, zu nähren oder vor ihr zu fliehen.
    DBT-Emotionsregulationsfertigkeiten, praktisch angewendet
  9. Werden Sie sich zuerst Ihrer eigenen emotionalen Reaktionen bewusst
    Ein Elternteil, das von der Not seines Kindes überflutet wird, kann sie nicht coachen — Selbstbewusstsein ist die Voraussetzung.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  10. Die Emotion beobachten, ohne sie zu nähren
    Wenn eine starke Emotion aufkommt, beobachte sie, ohne die Geschichte hinzuzufügen, die sie am Laufen hält.
    Die 90-Sekunden-Regel, praktisch erklärt

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