Coaching-Übungen für equanimity towards andere

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für equanimity towards andere sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Den nahen Feind erkennen: Gleichgültigkeit versus echten Gleichmut
    Prüfe regelmäßig, ob dein Gleichmut warm und wach oder nur emotional flach ist.
    Upekkha: Gleichmut in Meditation und Leben kultivieren
  2. Gleichmut auf einer Grundlage aus Metta und Karuna aufbauen
    Entwickle zuerst liebende Güte und Mitgefühl; Gleichmut, der ohne Wärme aufgebaut wird, wird zu Gleichgültigkeit.
    Upekkha: Gleichmut in Meditation und Leben kultivieren
  3. Upekkha-Formel-Meditation
    Wiederhole still Gleichmutsformeln gegenüber Wesen und erkenne die Grenzen dessen an, was Liebe kontrollieren kann.
    Upekkha: Gleichmut in Meditation und Leben kultivieren
  4. Die Meinungen anderer über dich loslassen
    Die Verachtung eines anderen ist dessen Urteil, nicht deine Angelegenheit; nur dein eigenes Verhalten ist deine Sache.
    Das Enchiridion, als Handbuch
  5. Metta mit Gleichmut integrieren, um Mitgefühlserschöpfung zu vermeiden
    Metta ohne Gleichmut ausgeweitet kann zu Leid werden; Wohlwollen in stabilem Nicht-Anhaften zu verankern macht es nachhaltig.
    Metta Bhavana: Die Praxis der liebenden Güte
  6. Upekkha: Gleichmut in Meditation und Leben kultivieren
    Upekkha ist das buddhistische Brahma-Vihara des Gleichmuts – eine stabile, klarsichtige Ausgeglichenheit, die weder an angenehmen Erfahrungen klammert noch vor unangenehmen zurückschreckt. Es ist keine Gleichgültigkeit; es ist nicht-reaktive Weite. Die Entwicklung ist allmählich und erfordert eine Grundlage aus liebender Güte und Mitgefühlspraxis. Die Evidenz ist größtenteils mechanistisch und kontemplativ-klinisch; direkte RCT-Evidenz speziell für Upekkha ist spärlich.
  7. Halte dich stets an die drei Prinzipien
    Bewahre dein Gelübde, gib nicht an, und übe unparteiisch mit allen – nicht nur den Menschen, die du magst.
    Lojong: Tibetisches Geistestraining
  8. Fair sein: dich selbst in die Fairness einschließen, die du anderen entgegenbringst
    Wende dieselben Fairness-Maßstäbe auf dich selbst an, die du bei jemandem anwenden würdest, den du respektierst.
    FAST: DBTs Fähigkeit für Selbstachtung in Beziehungen
  9. Anatta als Grundlage für Verbundenheit
    Während die feste Selbstgrenze sich lockert, wird die gefühlte Trennung zwischen Selbst und anderen weniger absolut.
    Anatta: Die buddhistische Lehre vom Nicht-Selbst in der Praxis
  10. Gleichmut in der Vergänglichkeit verankern
    Wenn Schwierigkeit oder Freude aufkommt, füge die stille Notiz "das wird sich auch ändern" hinzu – nicht als Verleugnung, sondern als akkurate Wahrnehmung.
    Upekkha: Gleichmut in Meditation und Leben kultivieren

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