Coaching-Übungen für experienced Selbst vs. remembering Selbst

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für experienced Selbst vs. remembering Selbst sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Entscheiden, ob du für die Erfahrung oder für die Erinnerung optimierst
    Frage bei wichtigen Entscheidungen explizit: 'Wähle ich für die, die es leben, oder für die, die sich daran erinnern werden?'
    Die Peak-End-Regel – Wie Erinnerung Erfahrung verzerrt
  2. Der Erfahrungseffekt: bewerte, wie es sich jetzt anfühlt, nicht später
    Der Erfahrungseffekt ist die Lücke zwischen dem, wie sich etwas tatsächlich anfühlte, während du es erlebt hast, und der Geschichte, die die Erinnerung danach behält — die Erinnerung ist die unzuverlässige.
    Affektive Prognose: Warum du falsch vorhergesagt hast, wie du dich fühlen würdest
  3. Das Fliege-an-der-Wand-Replay
    Spielen Sie ein schwieriges Ereignis noch einmal ab, als würden Sie es von außerhalb des Raums beobachten, nicht hinter Ihren eigenen Augen.
    Self-Distancing-Journaling
  4. Dauervernachlässigung bei der Einschätzung korrigieren, wie sehr dir etwas gefallen wird
    Du wirst unterschätzen, wie viel eine längere gute Erfahrung wert ist – und die Schlimmheit einer längeren schlechten überschätzen – korrigiere das vor der Entscheidung.
    Die Peak-End-Regel – Wie Erinnerung Erfahrung verzerrt
  5. Verhaltensbasierte Widerlegung ansammeln
    Sammle echte Handlungen, die dem negativen Selbstbild widersprechen, bis der Beleghaufen unbestreitbar wird.
    Selbstverifikationstheorie, praktisch erklärt
  6. Bemerke den Bemerkenden
    Finde den Teil von dir, der den Gedanken beobachtet – und erkenne, dass er nicht der Gedanke ist.
    Selbst-als-Kontext (Beobachtendes Selbst), praktisch erklärt
  7. Verbind neue Information mit deinem eigenen Leben und deiner Identität
    Frag, wie die neue Information persönlich auf dich zutrifft – selbstbezogene Kodierung ist einer der tiefsten bekannten Verarbeitungswege.
    Verarbeitungstiefe: Warum die Tiefe der Kodierung bestimmt, was du dir merkst
  8. Identität vom Selbstkonzept zum Gewahrsein selbst verschieben
    Experimentiere mit "ich bin der gewahre Raum" statt "ich bin meine Gedanken und Gefühle".
    Nicht-duales Gewahrsein, praktisch angewandt
  9. Ein Meisterschaftsbeweis-Protokoll führen
    Zeichne konkrete Fälle erfolgreicher Leistung auf, damit dein Gehirn konkrete Daten hat, auf die es bei künftigem Zweifel zurückgreifen kann.
    Meistererfahrungen
  10. Abruf: teste dich selbst statt zu wiederholen
    Rufe den Stoff aus dem Gedächtnis ab, statt ihn erneut zu lesen.
    Ultralearning: Aggressives, selbstgesteuertes Lernen

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