Coaching-Übungen für Expositionstherapie Fortschritt

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Expositionstherapie Fortschritt sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Nur weiterrücken, wenn die aktuelle Stufe handhabbar ist
    Zur nächsten Sprosse übergehen, wenn die Höchstbelastung auf der aktuellen konsistent unter 30 SUDs liegt – nicht vorher.
    Die Angst-Leiter: gestufte Exposition praktisch gemacht
  2. Prolonged Exposure Therapy: Prinzipien, Praktiken und Evidenz
    Prolonged Exposure (PE), entwickelt von Edna Foa, ist eine der am rigorosesten untersuchten Behandlungen für PTBS mit durchgängiger Unterstützung durch randomisierte Studien über verschiedene Populationen hinweg. Der Kernmechanismus ist Extinktionslernen: wiederholter, systematischer Kontakt mit traumabezogenen Reizen in sicherem Kontext lehrt das Gehirn, dass diese Reize keine Gefahr mehr vorhersagen. Das vollständige PE-Protokoll — einschließlich imaginativer und In-vivo-Exposition — erfordert eine ausgebildete Fachperson; die zugrunde liegenden Prinzipien einer graduellen, systematischen Annäherung an vermiedene Reize lassen sich in begleiteten oder selbstgesteuerten Kontexten bei subklinischer Angst und Vermeidung anwenden.
  3. Bauen Sie einen persönlichen Unbehagensgradienten auf
    Ordnen Sie Ihre Vermeidungen von leicht unangenehm bis überwältigend und beginnen Sie unten.
    Unbehagen annehmen: Widerstand in Wachstum verwandeln
  4. SUDs über Sitzungen hinweg verfolgen, um deinen eigenen Fortschritt zu sehen
    Erfasse Leidensdruck-Bewertungen vor und nach jeder Sitzung, damit Fortschritt sichtbar und motivierend wird.
    Gegenkonditionierung und systematische Desensibilisierung
  5. Konfrontationstherapie: Ängste konfrontieren, um sie zu verkleinern
    Konfrontationstherapie gehört zu den empirisch am besten belegten Interventionen der klinischen Psychologie: Sie wirkt, indem man gefürchteten Situationen, Empfindungen oder Gedanken strukturiert begegnet – lange und oft genug, dass die Angstreaktion abklingt. Von Fachpersonen begleitete Konfrontation ist der Goldstandard bei Angststörungen; selbstangeleitete Konfrontation nach denselben Prinzipien wirkt bei vielen bewältigbaren Ängsten und wird breit in Selbsthilfe- und digitalen Programmen genutzt.
  6. Erwartungsverletzung: teste die gefürchtete Vorhersage
    Formuliere vor jeder Konfrontation eine explizite Vorhersage dessen, was passieren wird – prüfe dann, ob du recht hattest.
    Konfrontationstherapie: Ängste konfrontieren, um sie zu verkleinern
  7. Kontrollierte Atmung nutzen, um die Erregung während der Exposition zu steuern
    Eine kurze, langsame Atemtechnik moduliert die Erregung in schwierigen Expositionsmomenten.
    Prolonged Exposure Therapy: Prinzipien, Praktiken und Evidenz
  8. Zwischen den Sitzungen üben, nicht nur in ihnen
    Gewinne, die in einer Klinik- oder Coaching-Sitzung erzielt werden, festigen sich nur, wenn sie im echten Leben geübt werden.
    Die Angst-Leiter: gestufte Exposition praktisch gemacht
  9. Kognitionen nach einer Expositionssitzung verarbeiten
    Besprechen Sie nach jeder imaginativen Exposition, was aufgekommen ist — die feststeckenden Bedeutungen und Überzeugungen — nicht nur den Belastungsgrad.
    Prolonged Exposure Therapy: Prinzipien, Praktiken und Evidenz
  10. Imaginative Exposition verstehen: die traumatische Erinnerung bewusst wieder aufsuchen
    Bei imaginativer Exposition sucht die Person die traumatische Erinnerung detailliert wieder auf, damit das Gehirn sie als vergangenes Ereignis verarbeiten kann.
    Prolonged Exposure Therapy: Prinzipien, Praktiken und Evidenz

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