Coaching-Übungen für Wie man im Job mehr gibt als nimmt

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man im Job mehr gibt als nimmt sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Give and Take: Der Geber-Vorteil
    Adam Grants Forschung zeigt: „Geber“ – Menschen, die anderen helfen, ohne sofortige Gegenleistung zu erwarten – finden sich sowohl am unteren als auch am oberen Ende von Erfolgsverteilungen, während „Tauscher“ und „Nehmer“ sich in der Mitte häufen. Der Unterschied zwischen Gebern, die ausbrennen, und solchen, die aufblühen, liegt darin, wie sie ihre eigene Zeit und Energie schützen. Die Evidenz ist beobachtend und stützt sich auf Umfragen und Arbeitsplatzstudien.
  2. Selbstlos-für-andere sein, nicht selbstlos
    Anderen auf eine Weise helfen, die auch den eigenen Zielen und Interessen dient.
    Give and Take: Der Geber-Vorteil
  3. Der Fünf-Minuten-Gefallen
    Biete Hilfe an, die dich fünf Minuten kostet, aber jemand anderem Stunden erspart.
    Give and Take: Der Geber-Vorteil
  4. Nehmer früh erkennen
    Nehmer-Muster schnell identifizieren, damit deine Großzügigkeit zu Tauschern und anderen Gebern fließt.
    Give and Take: Der Geber-Vorteil
  5. Helfen in feste Zeitblöcke bündeln
    Geben in geplanten Blöcken konzentrieren, statt es die fokussierte Arbeit unterbrechen zu lassen.
    Give and Take: Der Geber-Vorteil
  6. Anerkennung großzügig und konkret geben
    Die Beiträge anderer öffentlich, konkret und ohne eigene Verdienste zu beanspruchen, benennen.
    Give and Take: Der Geber-Vorteil
  7. Auf eine Weise geben, die soziale Verbindung stärkt
    Mach dein Geben zu einem Moment der Beziehung, nicht zu einer Transaktion.
    Prosoziales Ausgeben: Warum Geben das Glück steigert
  8. Reziprozitätsreserven über Zeit aufbauen, nicht nur im Moment
    Konsequente, unauffällige Großzügigkeit schafft eine Reserve an Wohlwollen, die jede einzelne Transaktion überdauert.
    Die Regel der Reziprozität, praktisch angewendet
  9. Proportional geben, um in einem Zustand des Überflusses zu bleiben
    Gib auf einem Niveau, das großzügig wirkt, ohne Mangel auszulösen — damit du weiter geben kannst.
    Prosoziales Ausgeben: Warum Geben das Glück steigert
  10. „Machtlose“ Kommunikation nutzen, um Vertrauen aufzubauen
    Fragen statt Sicherheit projizieren und Unsicherheit zugeben – das baut Glaubwürdigkeit bei Gebern auf.
    Give and Take: Der Geber-Vorteil

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