Coaching-Übungen für Wie man encode information besser

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man encode information besser sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Redundante Worte kürzen, wenn das Bild es schon sagt
    Erzähle ein selbsterklärendes Diagramm nicht Wort für Wort nach – das überlastet, statt zu verstärken.
    Dual Coding: Mit Worten und Bildern gemeinsam lernen
  2. Verarbeite neue Information nach ihrer Bedeutung, nicht ihrer Form
    Frag, was etwas bedeutet, wie es sich mit dem verbindet, was du weißt, und warum es zählt – nicht nur, wie es aussieht oder klingt.
    Verarbeitungstiefe: Warum die Tiefe der Kodierung bestimmt, was du dir merkst
  3. Überprüfe und pflege kodierte Zahlen, bevor sie verblassen
    Gehe deine Zahlenkodierungen nach 1 Tag, 1 Woche und 1 Monat durch, um sie dauerhaft zu halten.
    Das Major-System: Zahlen als Wörter kodieren
  4. Nutze mehrere Modalitäten zur Kodierung von Information, nicht nur eine
    Lies darüber, zeichne es, sag es laut, und nutze es in einem Beispiel – alles in einer Sitzung.
    Der Lerntypen-Mythos: Was die Forschung tatsächlich sagt
  5. Verarbeitungstiefe: Warum die Tiefe der Kodierung bestimmt, was du dir merkst
    Craiks und Lockharts (1972) Rahmen der Verarbeitungstiefe schlägt vor, dass Gedächtnis ein Nebenprodukt der Art der Verarbeitung eingehender Information ist: flache Verarbeitung (Aussehen, Klang) erzeugt schwache, kurzlebige Spuren, während tiefe Verarbeitung (Bedeutung, Ausarbeitung, Verbindung zu Vorwissen) starke, dauerhafte erzeugt. Die Folgerung für Lernen ist, dass wie du dich mit Material befasst, mehr zählt als wie oft du es siehst.
  6. Ein Beispiel für ausarbeitende Kodierung zur Gedächtnisverbesserung
    Ein Beispiel für ausarbeitende Kodierung: Um dir zu merken, dass der Hippocampus neue Erinnerungen bildet, stell dir ein Nilpferd vor, das sich am ersten Schultag einschreibt.
    Verarbeitungstiefe: Warum die Tiefe der Kodierung bestimmt, was du dir merkst
  7. Bilder mit sensorischem Detail und Emotion verstärken
    Füge deinem mentalen Bild Klang, Geruch, Bewegung und Emotion hinzu, damit es haften bleibt.
    Peg System Mnemonics, praktisch angewendet
  8. Verbind neue Information mit deinem eigenen Leben und deiner Identität
    Frag, wie die neue Information persönlich auf dich zutrifft – selbstbezogene Kodierung ist einer der tiefsten bekannten Verarbeitungswege.
    Verarbeitungstiefe: Warum die Tiefe der Kodierung bestimmt, was du dir merkst
  9. Erweitere zum Person-Aktion-Objekt-System (PAO)
    Ordne jeder zweistelligen Zahl eine Person, eine Aktion und ein Objekt zu, um große Folgen zu komprimieren.
    Das Major-System: Zahlen als Wörter kodieren
  10. Worte und Bilder zusammenbringen, nicht trennen
    Platziere Beschriftungen auf dem Diagramm, nicht in einer Bildunterschrift, die die Augen suchen müssen.
    Dual Coding: Mit Worten und Bildern gemeinsam lernen

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