Coaching-Übungen für Umgang mit Arbeitsplatz Konflikt als ein supervisor

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Umgang mit Arbeitsplatz Konflikt als ein supervisor sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Konstruktiv mit deiner Führungskraft nicht einverstanden sein
    Formuliere deinen Widerspruch klar, gib deine Begründung, und verpflichte dich dann zur Entscheidung — ohne Ehrlichkeit oder Loyalität zu opfern.
    Managing Up: Praktische Fähigkeiten für die Zusammenarbeit mit deiner Führungskraft
  2. Eine vorgeschlagene Lösung mitbringen, wenn du ein Problem mitbringst
    Beschreibe das Problem und deinen empfohlenen Weg, bevor du um eine Entscheidung bittest.
    Managing Up: Praktische Fähigkeiten für die Zusammenarbeit mit deiner Führungskraft
  3. Storming: Konflikt benennen, ohne Partei zu ergreifen
    Bringen Sie die bereits vorhandene Spannung ans Licht, statt sie wegzumanagen.
    Tuckmans Phasen der Teamentwicklung
  4. Ihren Konfliktansatz an den DISC-Stil des Gegenübers anpassen
    Konflikt wirkt bei jedem Stil anders — passen Sie Ihren Ansatz an, um Abwehrhaltung zu reduzieren.
    DISC-Verhaltensstile
  5. Sich auf produktiven ideologischen Konflikt einlassen
    Teams, die Konflikt vermeiden, vermeiden nicht Uneinigkeit – sie begraben sie, wo sie zu Groll und schlechten Entscheidungen heranwächst.
    Die fünf Dysfunktionen eines Teams, praktisch erklärt
  6. Deinen Stil bewusst wählen
    Die eigentliche Fertigkeit ist kein Lieblingsstil – es ist, den Stil zur Situation passen zu lassen statt standardmäßig zurückzugreifen.
    Die fünf Konfliktlösungsstile
  7. Wettbewerb (durchsetzungsstark, unkooperativ)
    Die eigene Position entschieden verfolgen, wenn Geschwindigkeit, Prinzip oder Einsätze die Beziehungskosten überwiegen.
    Die fünf Konfliktlösungsstile
  8. Managing Up: Praktische Fähigkeiten für die Zusammenarbeit mit deiner Führungskraft
    Managing Up bedeutet, proaktiv die Prioritäten, den Kommunikationsstil und die Zwänge deiner Führungskraft zu verstehen — und dann anzupassen, wie du arbeitest und kommunizierst, um die Partnerschaft wirksam zu machen. Gut gemacht ist es kollaborativ statt manipulativ: Es reduziert Reibung, baut Vertrauen auf und schafft Raum für mehr Autonomie. Die Evidenzbasis ist hauptsächlich Organisationsforschung zu Leader-Member-Exchange und Praktikerkonsens.
  9. Offenheitsfähigkeiten lehren, nicht nur Offenheit ermutigen
    Geben Sie Teammitgliedern konkrete Sprache, um Bedenken zu äußern, nicht nur die Erlaubnis, sie zu äußern.
    Psychologische Sicherheit in Teams
  10. Trenne die Person vom Problem
    Behandle den Konflikt als ein Problem, dem ihr gemeinsam gegenübersteht, nicht als einen Wettkampf, den ihr gegeneinander führt.
    Die Dritte Alternative, praktisch angewendet

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