Coaching-Übungen für Wie man treat extreme Angst

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man treat extreme Angst sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Erdung vor dem Höhepunkt der Angst nutzen, nicht danach
    Beginne die Technik beim ersten Anzeichen von Angst – nicht erst, wenn die Welle überwältigend ist.
    Die 5-4-3-2-1-Erdungstechnik
  2. Ausgewogenes, mitfühlendes Selbstgespräch
    Mit dir sprechen wie mit einer Freundin – genau und freundlich, nicht hart oder falsch fröhlich.
    Der Angst-Werkzeugkasten, praktisch erklärt
  3. Sorgenexposition mit Entspannungsfähigkeit kombinieren
    Wende nach der Expositionsphase eine Entspannungspraxis an, um jede Sitzung mit einer Deaktivierungsphase abzuschließen.
    Sorgenexposition, praktisch angewendet
  4. TIPP: Schnelle physiologische Deeskalation bei intensiver Belastung
    Nutze Temperature, Intense exercise, Paced breathing und Paired muscle relaxation, um akute Krisenemotion schnell zu senken.
    Die STOP-Skill: Eine DBT-Technik für Krisenmomente
  5. Sich auf den gegenwärtigen Moment einlassen
    Sobald die Schärfe nachlässt, die Aufmerksamkeit vollständig auf eine Tätigkeit oder die Umgebung lenken.
    Die DARE-Reaktion auf Angst, praktisch umgesetzt
  6. 4-7-8 als Unterbrechung akuter Angst einsetzen
    Vier Zyklen der 4-7-8-Atmung können eine aufziehende Angstreaktion unterbrechen, bevor sie eskaliert.
    4-7-8-Atmung, praktisch erklärt
  7. CO2-Toleranz verbessern, um Angstsensitivität zu senken
    Das 7-zählige Halten in 4-7-8 baut CO2-Toleranz auf – einen Schlüsselfaktor bei Angstreaktivität und Panikschwellen.
    4-7-8-Atmung, praktisch erklärt
  8. Der Angst-Werkzeugkasten, praktisch erklärt
    Ein praktischer Angst-Werkzeugkasten bündelt eine Handvoll evidenzinformierter Skills – Erdung, Atmung, interozeptive Wahrnehmung, Verhaltensexperimente und ausgewogenes Selbstgespräch –, damit du für den Moment das richtige Werkzeug hast statt eines einzigen Mittels für jede Situation. Mehrere davon beruhen auf solider klinischer und experimenteller Evidenz. Es sind Selbsthilfe-Skills für alltäglichen Stress und Angst; bei starker oder anhaltender Angst begleitend zu professioneller Betreuung einsetzen.
  9. Konfrontationstherapie: Ängste konfrontieren, um sie zu verkleinern
    Konfrontationstherapie gehört zu den empirisch am besten belegten Interventionen der klinischen Psychologie: Sie wirkt, indem man gefürchteten Situationen, Empfindungen oder Gedanken strukturiert begegnet – lange und oft genug, dass die Angstreaktion abklingt. Von Fachpersonen begleitete Konfrontation ist der Goldstandard bei Angststörungen; selbstangeleitete Konfrontation nach denselben Prinzipien wirkt bei vielen bewältigbaren Ängsten und wird breit in Selbsthilfe- und digitalen Programmen genutzt.
  10. Auf das Gefühl zulaufen
    Aktiv mehr von der Angst einladen, statt nervös darauf zu warten, dass sie vergeht.
    Die DARE-Reaktion auf Angst, praktisch umgesetzt

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