Coaching-Übungen für humility character Aufbau

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für humility character Aufbau sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Übe strukturierte Demut
    Suche regelmäßig nach Beweisen, dass du falsch liegst, begrenzt bist oder mehr zu lernen hast – und halte es aus.
    Die Grabrede-Tugenden: Ein Leben mit Charakter aufbauen
  2. Charakter durch bewusste Wiederholung aufbauen
    Wähle eine Charaktereigenschaft, die du verkörpern willst, und führe täglich eine konkrete Handlung dazu aus, bis sie keine Anstrengung mehr erfordert.
    Aristotelische Eudaimonia: Aufblühen durch Tugend
  3. Wähle ein Charakter-Vorbild und studiere seine Biografie
    Finde eine Person – lebend oder historisch –, deren Grabrede-Tugenden du bewunderst, und studiere, wie sie sie aufgebaut hat.
    Die Grabrede-Tugenden: Ein Leben mit Charakter aufbauen
  4. Benenne und ringe mit deiner wiederkehrenden Schwäche
    Identifiziere das eine wiederkehrende moralische Versagen und wähle eine Praxis, die sich ihm täglich stellt.
    Die Grabrede-Tugenden: Ein Leben mit Charakter aufbauen
  5. Pflegen Sie Beziehungen zu moralischen Vorbildern
    Bauen Sie bewusst Nähe zu Menschen auf, deren Charakter Sie zuverlässig erhebt.
    Erhabenheit: Die Emotion, die Sie beflügelt
  6. Drücken Sie konkrete Dankbarkeit für miterlebte moralische Tugend aus
    Benennen und danken Sie die konkreten tugendhaften Taten der Menschen um Sie herum — nicht nur ihre Güte Ihnen gegenüber.
    Erhabenheit: Die Emotion, die Sie beflügelt
  7. Aus Leid lernen, statt es nur zu bewältigen
    Lass eine Zeit der Schwierigkeit zum Lehrplan werden – frage, was sie dich über dich selbst lehrt.
    Die Grabrede-Tugenden: Ein Leben mit Charakter aufbauen
  8. Die Grabrede-Tugenden: Ein Leben mit Charakter aufbauen
    David Brooks unterscheidet zwei Tugend-Sets: Lebenslauf-Tugenden – die Fähigkeiten und Leistungen, die einen einstellungswürdig machen – und Grabrede-Tugenden – die moralischen Qualitäten wie Mut, Ehrlichkeit und Loyalität, die Menschen erwähnen, wenn man stirbt. Sein Argument ist, dass die moderne Kultur unermüdlich das erste Set entwickelt, während sie das zweite vernachlässigt, und dass bewusste Charakterbildung andere Arbeit erfordert: Selbstprüfung, das Ringen mit der eigenen Schwäche und Hingabe an Verpflichtungen jenseits des Eigeninteresses.
  9. Tugenden als vernetzt üben, nicht getrennt
    Wenn eine Tugend abwesend erscheint, such nach der verwandten Tugend, die ebenfalls vernachlässigt wird.
    Tugendethik, ganz praktisch
  10. Charakter verfolgen, nicht nur Ergebnisse
    Bewerte deine Entscheidungen danach, wer sie aus dir gemacht haben, nicht nur danach, was sie hervorgebracht haben.
    Phronesis: Aristoteles' praktische Weisheit

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