Coaching-Übungen für niedrig conscientiousness Systeme

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für niedrig conscientiousness Systeme sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Deine Umgebung an dein Gewissenhaftigkeitsniveau anpassen
    Passe deine Systeme an deine tatsächliche Selbstregulationskapazität an — nicht an die Version deiner selbst, die du gerne wärst.
    Das Big-Five-Persönlichkeitsmodell
  2. Effektiv mit Conscientiousness-Stil-Menschen kommunizieren
    Führen Sie mit präzisen Daten, geben Sie Zeit zur Analyse, und drängen Sie keine Entscheidungen, bevor sie bereit sind.
    DISC-Verhaltensstile
  3. Bei hochriskanten, unumkehrbaren Entscheidungen verlangsamen
    Passen Sie bewusstes Denken an die Kosten des Irrtums an: investieren Sie System 2, wo Umkehrung schwer ist.
    Schnelles Denken, langsames Denken, nutzbar gemacht
  4. Bemerken, welches System steuert
    Fragen Sie vor einer Entscheidung, ob dies ein System-1- (Schnellschuss) oder System-2-Problem (anstrengend) ist.
    Schnelles Denken, langsames Denken, nutzbar gemacht
  5. Schnelles Denken, langsames Denken, nutzbar gemacht
    Daniel Kahneman beschreibt zwei Denkmodi: System 1 ist schnell, automatisch und intuitiv; System 2 ist langsam, anstrengend und bewusst. Bessere Entscheidungen entstehen normalerweise dadurch, dass man bemerkt, wann ein Problem System 2 verdient, und bewusst verlangsamt – obwohl einige populäre Behauptungen aus dem Buch (besonders bestimmte Priming-Studien) nicht repliziert werden konnten.
  6. Systemdenken für persönliche Produktivität
    Donella Meadows’ Rahmen des Systemdenkens – Bestände, Flüsse, Rückkopplungsschleifen, Verzögerungen und Hebelpunkte – wurde für die Analyse komplexer adaptiver Systeme entwickelt, nicht für persönliches Verhalten. Aber seine Kerneinsicht gilt direkt: Die meisten Produktivitätsprobleme sind strukturell, nicht motivational. Das System zu ändern, das dein Verhalten erzeugt, ist verlässlicher als Willenskraft gegen ein System einzusetzen, das ständig dieselben Ergebnisse erzeugt.
  7. Das Drei-Kreise-Modell: Die eigenen emotionalen Systeme kartieren
    Das eigene Bedrohungs-, Antriebs- und Beruhigungssystem verstehen – und lernen, welches im eigenen Leben überaktiv ist.
    Compassion-Focused Therapy: Den inneren Kritiker beruhigen
  8. Automatische Motivation durch Reiz-Reaktions-Paarungen stärken
    Baue automatische, gewohnheitsmäßige Zugkräfte zum Verhalten auf, damit es nicht jedes Mal um bewusste Motivation konkurrieren muss.
    Das COM-B-Modell und das Behaviour Change Wheel
  9. Erkenne Überkontroll-Signale im eigenen Verhalten
    Bemerke die konkreten Verhaltensweisen, die signalisieren, dass du mehr kontrollierst, als die Situation erfordert.
    Radikale Offenheit: Der RO-DBT-Ansatz gegen Überkontrolle und Einsamkeit
  10. Ein einfaches System mit wenigen Listen führen
    Verwenden Sie so wenige Listen wie möglich — einen Posteingang, ein paar Kontextlisten, und nichts Aufwendiges.
    Zen To Done (ZTD), praktisch erklärt

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