Coaching-Übungen für Meditation und unbewusst
Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Meditation und unbewusst sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.
Übungen, die helfen könnten
- Wahlfreies Gewahrsein — ohne Objekt ruhen
Sitze mit offener, empfänglicher Aufmerksamkeit und lass alles, was in der Erfahrung auftaucht, zum Meditationsobjekt werden — ohne zu wählen, zu verfolgen oder abzulehnen.
Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt - Üben, das Abschweifen des Geistes zu beobachten, ohne umzulenken
Setzen Sie sich gelegentlich ohne Aufgabe hin und beobachten Sie einfach die auftauchenden Gedanken und Bilder, als kreatives Rohmaterial.
Langeweile und Kreativität: Warum Ihre besten Ideen Leerlauf brauchen - Äußere Anker statt geschlossener nach-innen-gerichteter Aufmerksamkeit nutzen
Halten Sie die Augen offen und sanft fokussiert, oder verankern Sie sich an einem äußeren Objekt, um das Dissoziationsrisiko während der Praxis zu verringern.
Traumasensible Achtsamkeit, praktisch erklärt - Ruhe-und-Verdauung-Aktivierung — deinen Grundzustand verstehen
Lerne, deinen aktuellen autonomen Zustand vor dem Üben zu identifizieren, damit du das richtige Werkzeug für deine tatsächliche Lage wählst.
Der Entspannungs-Körper-Geist, praktisch angewendet - Introspektive Metakognition entwickeln
Trainiere die Fähigkeit, in Echtzeit zu bemerken, wenn die Aufmerksamkeit abgeschweift ist – bevor du lange abgelenkt warst.
Shamatha: Die buddhistische Praxis der ruhigen Verweilung - Vom kopfbasierten Denken ins offene, verkörperte Gewahrsein fallen
Verschiebe den Ort der Identität vom plappernden Geist zum offenen Raum des ganzen Körpers.
Nicht-duales Gewahrsein, praktisch angewandt - Die „göttliche Therapie" zulassen — psychologische Heilung durch Praxis
Erwarte, dass regelmäßiges zentrierendes Gebet vergrabenes emotionales Material an die Oberfläche bringt, und lass es zu.
Zentrierendes Gebet: Die Methode von Thomas Keating - Mit Trägheit-und-Mattigkeit (thina-middha) arbeiten
Mattigkeit und Schläfrigkeit in der Meditation erfordern belebende Gegenmittel, nicht mehr Beruhigung.
Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten - Gedanken bezeugen — beobachten, ohne sie zu sein
Beobachte, wie Gedanken auftauchen und vergehen, ohne dich mit ihnen zu identifizieren — du bist das Gewahrsein, in dem Gedanken erscheinen, nicht die Gedanken selbst.
Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt - Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
Open-Monitoring-Meditation (auch wahlfreies Gewahrsein oder offene Präsenz genannt) ist die Praxis, in einem weiten, empfänglichen Gewahrsein zu ruhen, ohne die Aufmerksamkeit auf ein einzelnes Objekt zu richten — alles, was in der Erfahrung auftaucht, zu beobachten, ohne etwas zu bevorzugen oder zu verfolgen. Sie ergänzt fokussierte Aufmerksamkeitspraktiken und ist mit unterschiedlichen neuronalen Signaturen in der kontemplativen Neurowissenschaft assoziiert. Direkte Wirksamkeitsevidenz ist im Vergleich zu fokussierten Methoden begrenzt.
Verwandte Anliegen
- observer Bewusstsein Meditation
Richten Sie die Aufmerksamkeit auf den Prozess des Benennens selbst und beobachten Sie, wer das Etikettieren tut und ob der "Benennende" ebenfalls ein mentales Ereignis ist.
Fortgeschrittenes Noting – den Akt des Benennens selbst benennen
- Bewusstsein itself Meditation
Halte inne, lass die Frage "Wessen bin ich gewahr?" fallen und bemerke einfach, dass Gewahrsein bereits an ist.
Glimpse-Praxis: eine 10-Sekunden-Erkennung des gewahren Raums
- bare Bewusstsein Meditation
Halte inne, lass die Frage "Wessen bin ich gewahr?" fallen und bemerke einfach, dass Gewahrsein bereits an ist.
- Konzentration vor offen Bewusstsein
Nutze fokussierte Aufmerksamkeit, um den Geist zuerst zu beruhigen, dann lass das Objekt los und wechsle zu Open Monitoring — das ist die Standardsequenz in der kontemplativen Praxis.
Fokussierte Aufmerksamkeit und Open Monitoring sequenzieren
- Standard mode network Meditation
Gedankenwandern ist die Standardaktivität des Gehirns, wenn Aufmerksamkeit nicht aktiv nach außen gerichtet wird. Forschung von Jonathan Schooler und anderen zeigt, dass es rund 47 % der Wachzeit einnimmt, mit geringerem momentanen Glücksempfinden verbunden ist, aber auch Planung, Kreativität und Selbstreflexion dient — das Ziel ist daher Regulierung, nicht Beseitigung.
Gedankenwandern und das Default-Mode-Netzwerk
- metakognitiv Meditation
Trainiere die Fähigkeit, in Echtzeit zu bemerken, wenn die Aufmerksamkeit abgeschweift ist – bevor du lange abgelenkt warst.
Introspektive Metakognition entwickeln
Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.