Coaching-Übungen für Meditation und unbewusst

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Meditation und unbewusst sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Wahlfreies Gewahrsein — ohne Objekt ruhen
    Sitze mit offener, empfänglicher Aufmerksamkeit und lass alles, was in der Erfahrung auftaucht, zum Meditationsobjekt werden — ohne zu wählen, zu verfolgen oder abzulehnen.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  2. Üben, das Abschweifen des Geistes zu beobachten, ohne umzulenken
    Setzen Sie sich gelegentlich ohne Aufgabe hin und beobachten Sie einfach die auftauchenden Gedanken und Bilder, als kreatives Rohmaterial.
    Langeweile und Kreativität: Warum Ihre besten Ideen Leerlauf brauchen
  3. Äußere Anker statt geschlossener nach-innen-gerichteter Aufmerksamkeit nutzen
    Halten Sie die Augen offen und sanft fokussiert, oder verankern Sie sich an einem äußeren Objekt, um das Dissoziationsrisiko während der Praxis zu verringern.
    Traumasensible Achtsamkeit, praktisch erklärt
  4. Ruhe-und-Verdauung-Aktivierung — deinen Grundzustand verstehen
    Lerne, deinen aktuellen autonomen Zustand vor dem Üben zu identifizieren, damit du das richtige Werkzeug für deine tatsächliche Lage wählst.
    Der Entspannungs-Körper-Geist, praktisch angewendet
  5. Introspektive Metakognition entwickeln
    Trainiere die Fähigkeit, in Echtzeit zu bemerken, wenn die Aufmerksamkeit abgeschweift ist – bevor du lange abgelenkt warst.
    Shamatha: Die buddhistische Praxis der ruhigen Verweilung
  6. Vom kopfbasierten Denken ins offene, verkörperte Gewahrsein fallen
    Verschiebe den Ort der Identität vom plappernden Geist zum offenen Raum des ganzen Körpers.
    Nicht-duales Gewahrsein, praktisch angewandt
  7. Die „göttliche Therapie" zulassen — psychologische Heilung durch Praxis
    Erwarte, dass regelmäßiges zentrierendes Gebet vergrabenes emotionales Material an die Oberfläche bringt, und lass es zu.
    Zentrierendes Gebet: Die Methode von Thomas Keating
  8. Mit Trägheit-und-Mattigkeit (thina-middha) arbeiten
    Mattigkeit und Schläfrigkeit in der Meditation erfordern belebende Gegenmittel, nicht mehr Beruhigung.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten
  9. Gedanken bezeugen — beobachten, ohne sie zu sein
    Beobachte, wie Gedanken auftauchen und vergehen, ohne dich mit ihnen zu identifizieren — du bist das Gewahrsein, in dem Gedanken erscheinen, nicht die Gedanken selbst.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  10. Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
    Open-Monitoring-Meditation (auch wahlfreies Gewahrsein oder offene Präsenz genannt) ist die Praxis, in einem weiten, empfänglichen Gewahrsein zu ruhen, ohne die Aufmerksamkeit auf ein einzelnes Objekt zu richten — alles, was in der Erfahrung auftaucht, zu beobachten, ohne etwas zu bevorzugen oder zu verfolgen. Sie ergänzt fokussierte Aufmerksamkeitspraktiken und ist mit unterschiedlichen neuronalen Signaturen in der kontemplativen Neurowissenschaft assoziiert. Direkte Wirksamkeitsevidenz ist im Vergleich zu fokussierten Methoden begrenzt.

Verwandte Anliegen

Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.

Übe das mit IX Coach

Diese Übung ausprobieren