Coaching-Übungen für Past negativ Reframe

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Past negativ Reframe sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Kognitives Reframing — praktisch erklärt
    Kognitives Reframing ist die Fähigkeit, eine automatische, verzerrte Interpretation einer Situation zu erkennen und sie bewusst genauer und ausgewogener neu zu bewerten — was die Emotion verändert, die die Interpretation angetrieben hat. Kognitive Neubewertung ist eine der am besten erforschten und wirksamsten Emotionsregulationsstrategien in der Psychologie. Das sind Alltags-Selbsthilfefähigkeiten; bei anhaltender gedrückter Stimmung oder Angst nutzen Sie sie zusätzlich zu professioneller Unterstützung.
  2. Fangen Sie den automatischen Gedanken ein
    Bemerken Sie die sofortige, ungeprüfte Interpretation, die feuerte, bevor Sie irgendetwas umformulieren.
    Kognitives Reframing — praktisch erklärt
  3. Erzeugen Sie eine ausgewogene Alternative
    Ersetzen Sie den verzerrten Gedanken durch einen, der genauer und weiterhin glaubwürdig ist.
    Kognitives Reframing — praktisch erklärt
  4. „Das kann ich noch nicht“ statt „Das kann ich nicht“ sagen
    „Das kann ich noch nicht“ bedeutet, die Fähigkeit entwickelt sich noch, nicht dass dir die Fähigkeit fehlt – „noch“ hinzuzufügen verwandelt ein abgeschlossenes Urteil in eine offene Entwicklung.
    Growth Mindset: Die ehrliche Version
  5. Eine past-positive Linse kultivieren
    Erinnere dich aktiv an Erfahrungen, Beziehungen und Stärken aus der Vergangenheit, die dich stützen statt untergraben.
    Zeitperspektiven-Therapie
  6. Revidiere globale Überzeugungen, wenn sie tatsächlich falsch sind
    Wenn eine Überzeugung nachweislich unzutreffend ist – nicht nur schmerzhaft –, aktualisiere sie, statt sie gegen die Evidenz zu verteidigen.
    Sinnstiftende Bewältigung, praktisch angewandt
  7. Den auf dich angewendeten Rahmen erkennen
    Eine Wahl im entgegengesetzten Rahmen neu beschreiben, um zu sehen, was du wirklich denkst.
    Der Framing-Effekt
  8. Erkenne die drei Ps in deinen Erklärungen
    Bemerke, ob du einen Rückschlag als dauerhaft, alles durchdringend und persönlich liest – die pessimistische Signatur.
    Erklärungsstil: Optimismus, Pessimismus und erlernter Optimismus
  9. Den «Wenn nur»-Gedanken bemerken und loslassen
    Bemerken, wann man ein unveränderliches vergangenes Ereignis mental wiederholt, als könnte es geändert werden – und loslassen.
    Amor Fati: Das Schicksal lieben
  10. "Wir"-Sprache nutzen, um deine Kämpfe zu beschreiben
    Von "Ich scheitere immer daran" zu "Das finden viele von uns schwer" wechseln.
    Common Humanity, praktisch gemacht

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