Coaching-Übungen für positiv Elternschaft Program

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für positiv Elternschaft Program sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Triple P Parenting (Matthew Sanders)
    Triple P – Positive Parenting Program – ist ein mehrstufiges, evidenzbasiertes Elternunterstützungssystem, entwickelt von Matthew Sanders an der University of Queensland. Es vermittelt positive Beziehungsfähigkeiten, proaktive Erziehungsstrategien und ruhige Reaktionen auf Fehlverhalten. Mehrere Meta-Analysen und RCTs stützen seine Wirksamkeit bei der Reduktion von Verhaltensproblemen bei Kindern und elterlichem Stress, was es zu einem der am gründlichsten evaluierten Elternprogramme weltweit macht.
  2. Verbringen Sie ungeteilte Eins-zu-eins-Zeit mit Ihrem Kind
    Fünfzehn Minuten kindgeführter, ununterbrochener Aufmerksamkeit pro Tag bauen die Beziehung auf, von der Lob, Grenzen und Anleitung abhängen.
    Triple P Parenting (Matthew Sanders)
  3. Steuern Sie Ihren eigenen emotionalen Zustand, bevor Sie reagieren
    Ein regulierter Elternteil ist das wirksamste verfügbare Werkzeug im Verhaltensmanagement.
    Triple P Parenting (Matthew Sanders)
  4. Der Führung des Kindes während Special Time vollständig folgen
    Lassen Sie das Kind entscheiden, was Sie tun, wie lange Sie dabei bleiben, und wann Sie weitergehen.
    Special Time (Lawrence Cohen — Playful Parenting)
  5. Verhaltensmanagement-Strategien im Voraus planen
    Entscheiden Sie, wie Sie auf vorhersehbare Probleme reagieren werden, bevor sie eintreten.
    Triple P Parenting (Matthew Sanders)
  6. Positive Disziplin (Jane Nelsen)
    Positive Disziplin, entwickelt von Jane Nelsen auf Basis der Arbeiten von Alfred Adler und Rudolf Dreikurs, ist ein Erziehungs- und Klassenzimmer-Ansatz, der gleichzeitig freundlich und bestimmt ist – weder nachgiebig noch strafend. Die zentrale Prämisse: Kinder verhalten sich besser, wenn sie Zugehörigkeit und Bedeutsamkeit spüren, und die meisten Fehlverhalten sind ein untauglicher Versuch, genau das zu erreichen. Der Ansatz hat starke klinische Verbreitung und deckt sich mit der Forschung zum autoritativen Erziehungsstil, auch wenn kontrollierte Studien zum spezifischen Positive-Disziplin-Curriculum begrenzt sind.
  7. Erkenne, was nicht geschieht, mit proaktiver Anerkennung
    Erwische das Kind dabei, sich nicht danebenzubenehmen, und benenne den Erfolg explizit.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  8. Beschreibendes Lob statt generischer Zustimmung nutzen
    Sagen Sie dem Kind genau, was es richtig gemacht hat, damit es weiß, was es wiederholen soll.
    Triple P Parenting (Matthew Sanders)
  9. Kommentieren, was Sie sehen, statt zu lenken
    Erzählen Sie das Spiel ohne Bewertung, Frage oder Anweisung.
    Special Time (Lawrence Cohen — Playful Parenting)
  10. Liefere aktive Anerkennung gewöhnlicher positiver Momente
    Kommentiere in Echtzeit, was das Kind richtig macht, selbst wenn es unauffällig ist.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)

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