Coaching-Übungen für Possible Selves Theorie

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Possible Selves Theorie sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Mögliche Selbste, praktisch gemacht
    Ein Baum der möglichen Selbste ist eine Übung, die dein erhofftes, erwartetes und gefürchtetes zukünftiges Selbst als Äste von deinem gegenwärtigen Selbst abbildet, basierend auf Hazel Markus' und Paula Nurius' Theorie der möglichen Selbste — der Idee, dass Motivation nicht nur davon angetrieben wird, wer wir jetzt sind, sondern von lebendigen mentalen Vorstellungen davon, wer wir werden könnten. Alle drei Selbste gleichzeitig zu sehen, statt eines nach dem anderen, macht die Lücke zwischen dem, wohin du dich bewegst, und dem, wohin du dich bewegen willst, sichtbar genug, um darauf zu handeln. Die Schritt-für-Schritt-Baumübung folgt unten; die vollständige Theorie danach.
  2. Lebende Beispiele deines erhofften Selbst finden
    Identifiziere reale Menschen, die dein erhofftes Selbst verkörpern — ihre Existenz macht die Repräsentation konkret und glaubwürdig.
    Mögliche Selbste, praktisch gemacht
  3. Eine verhaltensbezogene Brücke zum möglichen Selbst bauen
    Identifiziere ein spezifisches Verhalten, das dein erhofftes Selbst ausübt, das du heute tun kannst — und tu es dann.
    Mögliche Selbste, praktisch gemacht
  4. Das erhoffte Selbst mit einem gefürchteten Gegenstück paaren
    Identifiziere die gefürchtete Version deines zukünftigen Selbst im selben Bereich — die Paarung erzeugt nachhaltigere Motivation als Hoffnung allein.
    Mögliche Selbste, praktisch gemacht
  5. Mögliche Selbste im Laufe der Zeit aktualisieren und überarbeiten
    Überprüfe und schreib deine möglichen Selbste mindestens zweimal jährlich neu — das Selbst, das du werden musst, ändert sich mit dem Wachstum.
    Mögliche Selbste, praktisch gemacht
  6. Kontinuität des zukünftigen Selbst, praktisch umgesetzt
    Hal Hershfields Forschung zeigt, dass die meisten Menschen ihr zukünftiges Selbst wie einen Fremden erleben — neurologisch ähnlich der Wahrnehmung einer anderen Person statt der eigenen. Diese psychologische Distanz erklärt impulsive Entscheidungen, die zukünftiges Wohlbefinden gegen gegenwärtigen Komfort eintauschen. Praktiken, die das gefühlte Verbundensein mit dem zukünftigen Selbst erhöhen, reduzieren diese Abwertung und verbessern Entscheidungen vom Sparen bis zum Gesundheitsverhalten.
  7. Dein zukünftiges Selbst lebhaft in konkreten Details visualisieren
    Je spezifischer und sinnlicher dein Bild deines zukünftigen Selbst, desto weniger wertest du sein Wohlbefinden ab.
    Kontinuität des zukünftigen Selbst, praktisch umgesetzt
  8. Lebendige vorgestellte Zukunftsszenen schreiben
    Ihre Lebensgeschichte mit konkreten, gefühlten Szenen in die Zukunft erweitern — nicht nur Zielen.
    Narrative Identität, praktisch erklärt
  9. Wenn-dann-Vorsätze für Zielverhalten festlegen
    Lege fest, wann, wo und wie du handeln wirst — nicht nur, ob du es beabsichtigst.
    Hyperbolische Diskontierung — Warum das zukünftige Ich immer den Kürzeren zieht
  10. Prototyping-Gespräche führen, bevor du dich auf einen Plan festlegst
    Sprich mit Menschen, die bereits deinen Plan B oder C leben, bevor du entscheidest, ob du ihn verfolgst.
    Odyssey-Pläne: Drei alternative Zukünfte entwerfen

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