Coaching-Übungen für Second Order Denken und dann was mit mein Partner

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Second Order Denken und dann was mit mein Partner sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Denken zweiter Ordnung: Und dann was?
    Denken zweiter Ordnung, eine mit dem Investor Howard Marks assoziierte Disziplin, bedeutet, die Konsequenzen deiner Konsequenzen nachzuverfolgen – über das unmittelbare Ergebnis hinaus „und dann was?“ zu fragen, bis hin zu den Reaktionen, Nebenwirkungen und Rückkopplungen, die folgen. Es ist eine Denkheuristik, keine studiengeprüfte Intervention, aber sie wirkt der gut dokumentierten menschlichen Tendenz entgegen, eine Entscheidung nur nach ihrem ersten, sichtbarsten Ergebnis zu beurteilen.
  2. Antizipiere die Reaktionen anderer
    Effekte zweiter Ordnung entstehen oft daraus, wie Menschen auf deinen ersten Zug reagieren.
    Denken zweiter Ordnung: Und dann was?
  3. Frage dreimal „und dann was?“
    Hör nicht bei der ersten Konsequenz auf – verfolge die Kette mindestens zwei Schritte weiter.
    Denken zweiter Ordnung: Und dann was?
  4. Verhaltensbestätigungs-Audit: Wie behandelst du deinen Partner?
    Prüfe regelmäßig, ob dein tägliches Verhalten gegenüber deinem Partner dessen ideales oder nicht-ideales Selbst bestätigt.
    Das Michelangelo-Phänomen: Wie Partner einander formen
  5. Gemeinsame und divergierende Werte in einer Beziehung kartieren
    Mach die Kartensortierung gemeinsam mit jemandem, der dir wichtig ist, und vergleicht – nimm nicht an, dass eure Rankings übereinstimmen.
    Werte-Kartensortierung
  6. Offenheit durch regelmäßige Selbstoffenbarung praktizieren
    Gedanken, Gefühle und alltägliche Erlebnisse teilen – nicht nur Probleme.
    Beziehungspflegeverhalten
  7. Frage immer, was nach dem offensichtlichen Effekt passiert
    Verfolge bei jeder Entscheidung mindestens zwei Schritte an Konsequenzen, bevor du dich festlegst.
    Mentale Modelle: Charlie Mungers Latticework-Ansatz
  8. Frag „Und was noch?"
    Die erste Antwort ist selten die wichtigste — „Und was noch?" holt die heraus, die tatsächlich zählt.
    Coaching leicht gemacht: Sieben Fragen für mehr Coach-Qualität
  9. Führe ein Entscheidungstagebuch zweiter Ordnung
    Notiere die nachgelagerten Effekte, die du vorhergesagt hast, und prüfe sie später.
    Denken zweiter Ordnung: Und dann was?
  10. Deinen Partner explizit bitten, dich als dein ideales Selbst zu behandeln
    Benenne eine Eigenschaft deines idealen Selbst und bitte deinen Partner, dich zu behandeln, als hättest du sie bereits.
    Das Michelangelo-Phänomen: Wie Partner einander formen

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