Coaching-Übungen für trennen Selbst von Verhalten

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für trennen Selbst von Verhalten sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Das Kernselbst vom problematischen Verhalten trennen
    Erinnere dich, dass Verhalten etwas ist, das du tust, nicht die Summe dessen, wer du bist.
    Scham vs. Schuld: Warum die Unterscheidung alles verändert
  2. Bemerke den Bemerkenden
    Finde den Teil von dir, der den Gedanken beobachtet – und erkenne, dass er nicht der Gedanke ist.
    Selbst-als-Kontext (Beobachtendes Selbst), praktisch erklärt
  3. Reduktion der Ego-Zentriertheit üben, ohne das Selbst auszulöschen
    Entwickle die Fähigkeit, voll zu handeln, während Selbstbeschäftigung vorübergehend beiseitegelegt wird.
    Maslows Selbsttranszendenz, praktisch erklärt
  4. Definiere dich durch Handlungen, nicht durch Absichten
    Du bist nicht deine Absichten oder dein Selbstbild – du bist die Summe dessen, was du tatsächlich tust.
    Existenzialismus und radikale Wahlfreiheit
  5. Trenne das Selbst von der Selbstgeschichte
    Halte ein Selbstlabel („ich bin ein ängstlicher Mensch“) als Inhalt, den dein Beobachter betrachten kann, nicht als Identität.
    Selbst-als-Kontext (Beobachtendes Selbst), praktisch erklärt
  6. Self-Distancing: Klar über Ihre eigenen Probleme denken
    Self-Distancing bedeutet, von der eigenen Erfahrung zurückzutreten und darüber nachzudenken, als geschähe sie jemand anderem. Experimente zeigen, dass distanzierte Reflexion und die Nutzung des eigenen Namens oder "du" statt "ich" emotionale Reaktivität verringern und das Denken unter Stress verbessern, wenngleich die Effekte bescheiden sind und davon abhängen, tatsächlich die Außenperspektive einzunehmen.
  7. Selbstvertrautheit mit neuen Identitäten durch niedrigschwellige Wiederholung aufbauen
    Ein neues Verhalten wiederholt zu zeigen — auch in kleinen Dosen — lässt es sich wie man selbst anfühlen.
    Der Mere-Exposure-Effekt, praktisch erklärt
  8. Deine Anteile identifizieren
    Bemerke die verschiedenen inneren Stimmen und Reaktionen als separate "Anteile", jede mit ihrer eigenen Agenda.
    Internal Family Systems (IFS), praktisch erklärt
  9. Perspektivwechsel dritter Ordnung üben
    Aus deinen Beziehungen und sozialen Rollen heraustreten, um sie als eine Perspektive zu sehen, nicht als deine Identität.
    Kegans Subjekt-Objekt-Theorie, praktisch erklärt
  10. Distanzierende Neubewertung
    Tritt von der Situation zurück und denk über sie nach, als wärst du Beobachter, oder als würde sie jemand anderem passieren.
    Kognitive Neubewertung vs. Unterdrückung, praktisch umgesetzt

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