Coaching-Übungen für somatisch Experiencing Honestly Explained als ein Pflegeperson

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für somatisch Experiencing Honestly Explained als ein Pflegeperson sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Somatic Experiencing, ehrlich erklärt
    Pendulation in der Körpertherapie bedeutet, die Aufmerksamkeit zwischen einer aufgeladenen Empfindung und einer neutral oder ruhig empfundenen Körperstelle hin- und herzubewegen, statt am Leid festzuhalten. Es ist einer der Kernbewegungen von Somatic Experiencing, entwickelt von Peter Levine, das davon ausgeht, dass überwältigende Erfahrung unvollendete Überlebensenergie im Körper „festhält“ und dass sie in kleinen, dosierten Schritten zu berühren dem Nervensystem hilft, sich zu beruhigen. Seien wir ehrlich zur Beweislage: Somatic Experiencing stammt von Praktikern, seine Basis kontrollierter Studien ist klein, und das Modell der „gespeicherten Energie“ ist eine klinische Theorie, keine gesicherte Physiologie. Nichts hier ist eine Behandlung, und nichts hier verspricht, Trauma zu lindern. Wenn du mit Missbrauch, Übergriffen oder jeglicher Traumageschichte arbeitest, gehört das zu einer qualifizierten Traumatherapeutin, die das Tempo mit dir bestimmen kann – nicht zu einem selbst angewendeten Protokoll und nicht zu einer App. Was folgt, ist beschreibend: was diese Begriffe bedeuten und was tatsächlich über sie bekannt ist.
  2. Körperempfindung verfolgen (das gefühlte Erleben)
    Folge der reinen körperlichen Empfindung mit Neugier – Kribbeln, Wärme, Druck – statt der Geschichte dahinter.
    Somatic Experiencing, ehrlich erklärt
  3. Den gefühlten Sinn während der Pendulation verfolgen
    Bemerke beim Wechsel zwischen Ressource und Schwierigkeit, wie sich jede Empfindung in ihrer Qualität verändert – dieses Verfolgen ist die Therapie.
    Pendulation, praktisch angewendet
  4. Schattenmaterial durch den Körper verfolgen
    Bemerke, wo im Körper unterdrückte Reaktionen wohnen – Anspannung, Verengung oder Taubheit sind somatische Schattenhinweise.
    Schattenarbeit
  5. Titration (in winzigen, erträglichen Dosen arbeiten)
    Nähere dich einer schwierigen Empfindung oder Erinnerung in kleinen Schlucken, nicht auf einmal, damit du reguliert bleibst.
    Somatic Experiencing, ehrlich erklärt
  6. Sinn durch Schönheit, Liebe und Natur empfangen
    Sinn fließt nicht nur aus dem, was du tust, sondern aus dem, was du dir erlaubst, vollständig zu empfangen.
    Sinnzentrierte Therapie, praktisch angewandt
  7. Anerkennen: benenne, was schwer ist
    Lege eine Hand auf dein Herz und sage: „Das ist ein Moment des Leidens.“
    Die Selbstmitgefühls-Pause
  8. Somatic Tracking auch auf schwierige Emotionen anwenden, nicht nur Schmerz
    Dieselbe neugierige, angstfreie Aufmerksamkeit, die Schmerzreaktionen umtrainiert, lässt sich auf emotionale Empfindungen im Körper anwenden.
    Somatic Tracking, praktisch angewendet
  9. Interozeptives Bemerken in der Bewegung
    Achten Sie darauf, wie sich eine Bewegung von innen tatsächlich anfühlt, statt darauf, wie sie von außen aussieht.
    Traumainformiertes Yoga: Bewegung als Weg zu Sicherheit
  10. RAIN — Nähren (bieten, was gebraucht wird)
    Gib dem verletzten Teil die Fürsorge, die er tatsächlich braucht — eine Phrase, eine Hand auf dem Herzen, einen freundlichen Ton.
    Radikale Akzeptanz, praktisch gemacht

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