Coaching-Übungen für Systematic Entspannung

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Systematic Entspannung sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Eine systematische Kopf-bis-Fuß-Sequenz durcharbeiten
    Muskelgruppen in fester Reihenfolge durchgehen, sodass kein Bereich gehaltener Anspannung übersprungen wird.
    Progressive Muskelentspannung, praktisch umgesetzt
  2. Geführter Bodyscan in tiefe Ruhe
    Führe die Aufmerksamkeit langsam durch den Körper, um in einen entspannten, bewussten Zustand zu sinken.
    Yoga Nidra & NSDR zur Erholung
  3. Langsame, systematische Ganzkörper-progressive Sequenz
    In einer einzigen langsamen Sitzung durch jede große Muskelgruppe von Füßen bis Gesicht arbeiten – gründlicher als abgekürzte PME.
    Edmund Jacobsons progressive Relaxation, praktisch umgesetzt
  4. Progressive Muskelentspannung — Anspannung nutzen, um Loslassen zu finden
    Spanne systematisch jede Muskelgruppe 5–10 Sekunden lang an, dann löse sie — um chronische Anspannung zu identifizieren und aufzulösen, die dein Nervensystem nicht mehr bemerkt.
    Der Entspannungs-Körper-Geist, praktisch angewendet
  5. Progressive Muskelentspannung: das Fundament
    Systematisch jede Muskelgruppe anspannen und lösen, um ein Bewusstsein dafür aufzubauen, wie sich Entspannung körperlich anfühlt.
    Angewandte Entspannung, praktisch umgesetzt
  6. Nur-Loslassen-Entspannung: die Anspannungsphase weglassen
    Erreiche das gleiche Ergebnis allein durch Loslassen, sobald du gelernt hast, wie sich Entspannung anfühlt.
    Angewandte Entspannung, praktisch umgesetzt
  7. Auf zunehmend subtileren Anspannungsniveaus arbeiten
    Sobald du den Kontrast bei voller Anspannung fühlen kannst, mit 50 %, dann 25 %, dann dem subtilsten Flackern üben – das eigentliche Ziel.
    Edmund Jacobsons progressive Relaxation, praktisch umgesetzt
  8. Edmund Jacobsons progressive Relaxation, praktisch umgesetzt
    Edmund Jacobson entwickelte progressive Relaxation in den 1920er und 1930er Jahren als langsame, systematische Methode, um verbleibende Muskelanspannung im ganzen Körper zu erkennen und zu lösen. Sein ursprünglicher Ansatz erforderte Wochen täglicher Übung und zielte auf sehr subtile Anspannung; die moderne abgekürzte PME komprimiert das auf 15–20 Minuten. Beide wirken über denselben Mechanismus – Anspannen-Loslassen-Kontrast lehrt das Nervensystem, wo es hält – und Jacobsons tieferer Ansatz lohnt sich für Menschen, für die abgekürzte PME nicht ausreicht.
  9. Anspannungsansammelnde Haltungen prüfen und korrigieren
    Die Haltungen und Positionen identifizieren, die still Anspannung im Laufe des Tages ansammeln, und sie neu gestalten.
    Edmund Jacobsons progressive Relaxation, praktisch umgesetzt
  10. Progressive Muskelentspannung zur Senkung physischer Erregung
    Systematisch Muskelgruppen von Füßen bis Kopf anspannen und lösen, um die physiologische Erregung zu senken, die Schlafbeginn blockiert.
    Die Wind-Down-Routine: Ihren Weg in den Schlaf gestalten

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