Coaching-Übungen für Systeme Denken wenn Beginn Out

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Systeme Denken wenn Beginn Out sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Systemdenken
    Systemdenken ist die Praxis, die zirkulären, wechselseitig verbundenen Strukturen zu erkennen, die Verhalten über die Zeit erzeugen, statt auf einzelne Ereignisse zu reagieren. Peter Senge machte es zum Kernstück von „Die fünfte Disziplin“ (1990), und der Titel ist das Argument: Er stellt fünf Lerndisziplinen vor – persönliche Meisterschaft, mentale Modelle, gemeinsame Vision, Teamlernen und Systemdenken – und nennt Systemdenken die fünfte, weil es die anderen vier zu einem Ganzen integriert, statt nur daneben zu stehen. Die Kerneinsicht ist, dass Struktur Verhalten antreibt: Dieselbe Systemstruktur erzeugt zuverlässig dasselbe Muster, unabhängig davon, wer sie betreibt, weshalb das Austauschen der Menschen in einem dysfunktionalen System die Dysfunktion meist reproduziert. Senges praktisches Vokabular ist die Menge der Systemarchetypen – wiederkehrende Strukturen wie „Grenzen des Wachstums“, „Lastverschiebung“ und „Lösungen, die scheitern“ –, die es erlauben, eine bekannte Falle an ihrer Form zu erkennen. Der Rahmen ist im Management und in der Organisationstheorie fest etabliert; empirische Ergebnisdaten sind weitgehend beobachtend.
  2. Systemdenken für persönliche Produktivität
    Donella Meadows’ Rahmen des Systemdenkens – Bestände, Flüsse, Rückkopplungsschleifen, Verzögerungen und Hebelpunkte – wurde für die Analyse komplexer adaptiver Systeme entwickelt, nicht für persönliches Verhalten. Aber seine Kerneinsicht gilt direkt: Die meisten Produktivitätsprobleme sind strukturell, nicht motivational. Das System zu ändern, das dein Verhalten erzeugt, ist verlässlicher als Willenskraft gegen ein System einzusetzen, das ständig dieselben Ergebnisse erzeugt.
  3. Die mentalen Modelle hinter Verhalten sichtbar machen und prüfen
    Mache die Annahmen hinter Entscheidungen explizit – sie sind oft die eigentliche strukturelle Ursache.
    Systemdenken
  4. Auf drei Ebenen sehen: Ereignis, Muster und Struktur
    Frage „welches Muster hat dieses Ereignis erzeugt?“ und dann „welche Struktur erzeugt dieses Muster?“
    Systemdenken
  5. Bewährte MECE-Rahmenmodelle als Ausgangsstruktur nutzen
    Standardrahmenmodelle (Profitbaum, 4Ps, Porters Fünf Kräfte) sind vorgefertigte MECE-Strukturen – nutze sie, statt von Grund auf neu zu bauen.
    Issue-Tree-Analyse
  6. Verfügbare Ressourcen inventarisieren, bevor Sie etwas Neues hinzufügen
    Listen Sie alle Zeit, Raum, Information und Energie auf, die bereits im oder um das Problem herum vorhanden ist – Lösungen verstecken sich dort oft.
    TRIZ: Systematisches Erfinden und die Logik der Widersprüche
  7. Iterieren – die Phasen als Kreislauf behandeln, nicht als Linie
    Kehre zu früheren Phasen zurück, wenn das Testen zeigt, dass du das falsche Problem eingerahmt hast.
    Design Thinking, Schritt für Schritt
  8. Vor dem Problemlösen eine Haltung des „Nicht-Wissens“ einnehmen
    Verzögere die Lösungssuche, indem du zunächst formulierst, was du über ein Problem wirklich nicht weißt.
    Anfängergeist (Shoshin), praktisch angewendet
  9. Systemarchetypen erkennen: die wiederkehrenden Handlungsmuster
    Lerne die Handvoll gängiger Strukturmuster, die in sehr unterschiedlichen Kontexten dieselben Verhaltensweisen erzeugen.
    Systemdenken
  10. Den Interventionspunkt mit hoher Hebelwirkung finden
    Suche nach der strukturellen Veränderung, die bei geringem Aufwand große Wirkung erzeugt.
    Systemdenken

Verwandte Anliegen

Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.

Übe das mit IX Coach

Diese Übung ausprobieren