Coaching-Übungen für Outside View nach ein Rückschlag

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Outside View nach ein Rückschlag sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Negative Visualisierung (premeditatio malorum)
    Stelle dir kurz vor, das zu verlieren, was du hast, damit du aufhörst, es als selbstverständlich zu nehmen, und dich auf Rückschläge vorbereitest.
    Stoizismus als ein Set von Praktiken
  2. Die Außenperspektive
    Die Außenperspektive, ein Konzept, das Kahneman mit Amos Tversky entwickelte, bedeutet, von den Einzelheiten deiner Situation zurückzutreten und zu fragen: Wie liefen Dinge wie diese in der Vergangenheit normalerweise? Sie korrigiert zuverlässig die Optimismusverzerrung, die in narrativbasierter (Innenperspektive-)Planung eingebaut ist, und die Forschungsbasis — besonders zu Planungs- und Prognosegenauigkeit — ist umfangreich.
  3. Fresh-Start-Framing nach identitätsbedrohenden Fehlschlägen nutzen
    Nach einem öffentlich beschämenden oder identitätsbezogenen Fehlschlag wird der Fresh Start am meisten gebraucht — und am meisten abgewehrt.
    Fresh-Start-Framing: Den eigenen sauberen Neuanfang gestalten
  4. Förderungsfokus-Motivation nach Rückschlägen durch Annäherungs-Erinnerungen zurückgewinnen
    Rückschläge lassen Förderungsmotivation abflauen – die schnellste Erholung liegt darin, sich wieder mit dem angestrebten Gewinn zu verbinden, nicht darin, den Verlust zu mindern.
    Regulatorische Fokustheorie: Förderungs- vs. Vermeidungsfokus
  5. Von Rückschlägen erholen, ohne das Ziel aufzugeben
    Baue eine Routine zum Wiederaufraffen auf, damit Rückschläge das Vorhaben nicht beenden.
    Grit: Leidenschaft und Ausdauer, ehrlich betrachtet
  6. Das mögliche Selbst bei Rückschlägen aufrufen
    Wenn du scheiterst oder stagnierst, kehre zum erhofften Selbst zurück — nicht zum Ergebnisziel — als deinen Neuorientierungsanker.
    Mögliche Selbste, praktisch gemacht
  7. Durch kognitive Umdeutung umformen
    Ändere, wie du einen Stressor interpretierst — seine Bedeutung, seinen Umfang, seine Dauerhaftigkeit —, um seine emotionale Wirkung zu ändern.
    Resilienz aufbauen, praktisch angewendet
  8. Die Außenperspektive vor der Festlegung auf einen bedeutsamen Plan aufrufen
    Frage vor dem Finalisieren eines Plans oder einer Prognose als ersten Checkpoint: Wie liefen ähnliche Dinge?
    Die Außenperspektive
  9. Annäherungsrahmung nach einem Rückschlag beibehalten
    Verpasst man etwas, fragen „Wie sieht Erfolg von hier aus?“ statt „Wie schlimm war das Scheitern?“
    Annäherungs- vs. Vermeidungsziele
  10. Eine Meisterschaftszielorientierung annehmen, nicht nur eine Leistungsorientierung
    Ziele verfolgen, um besser zu werden, nicht nur um gut auszusehen – besonders bei langfristiger Arbeit.
    Zielsetzungstheorie, ganz praktisch

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