Coaching-Übungen für War von Kunst für mein Teenager

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für War von Kunst für mein Teenager sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Kunst des Krieges gegen dich selbst, praktisch angewandt
    Steven Pressfields "Widerstand" ist seine Bezeichnung für die innere Kraft, die jedem bedeutsamen kreativen oder unternehmerischen Akt entgegensteht. Seine Kernpraktiken – professionell werden, täglich erscheinen und kreative Arbeit als Beruf statt als von Inspiration abhängige Tätigkeit behandeln – sind in der Praxisweisheit eines arbeitenden Romanautors verankert. Sie stimmen mit Selbstregulations- und Forschung zu gezieltem Üben überein, sind aber nicht aus formalen Studien abgeleitet.
  2. Benenne und externalisiere Widerstand
    Erkenne die innere Kraft, die deiner kreativen Arbeit entgegensteht, als Widerstand – einen universellen Gegner, keinen persönlichen Makel.
    Die Kunst des Krieges gegen dich selbst, praktisch angewandt
  3. Werde professionell: Mach die Arbeit nach Plan, nicht nach Stimmung
    Verpflichte dich, jeden Tag zur gleichen Zeit für deine kreative Arbeit zu erscheinen, unabhängig davon, wie du dich fühlst.
    Die Kunst des Krieges gegen dich selbst, praktisch angewandt
  4. Behandle deine kreative Arbeit als höchste Priorität
    Erledige die wichtigste kreative Arbeit zuerst, vor jeder Verpflichtung, die dringender erscheint.
    Die Kunst des Krieges gegen dich selbst, praktisch angewandt
  5. Definiere dein Territorium: Wo kreative Arbeit hingehört
    Benenne den konkreten Raum, die Zeit und die Bedingungen, die dein kreatives Arbeitsterritorium ausmachen, und verteidige sie.
    Die Kunst des Krieges gegen dich selbst, praktisch angewandt
  6. Widerstand gegen das Date als kreative Diagnosedaten behandeln
    Je lauter der Widerstand gegen das Künstler-Date, desto wahrscheinlicher brauchst du es.
    Das Künstler-Date, praktisch erklärt
  7. Erkennen, wann Plan A (unilaterale Durchsetzung) die Dinge verschlimmert
    Vom Erwachsenen auferlegte Lösungen können die Verhandlung gewinnen und den Krieg verlieren – bemerken, wann Durchsetzung eskaliert statt löst.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  8. Mit Affirmationen und „Blurts“ arbeiten
    Die negativen Überzeugungen über deine Kreativität aufdecken („Blurts“) und ihnen dann bewusst entgegenwirken.
    Der Weg des Künstlers, praktisch erklärt
  9. Ein „Ja-Gehirn“ kultivieren: Neugier, Mut und Resilienz statt Reaktivität
    Begegne der Welt des Kindes mit Neugier und Offenheit statt mit Bedrohung und Kontrolle.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  10. Wissen, was die Regel nicht kann
    Nutze sie als Zündung für Handlung – nicht als Lösung für fehlende Fähigkeiten, Erholung oder einen echten Plan.
    Die 5-Sekunden-Regel, praktisch angewendet

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