Coaching-Übungen für versuchen zu Erröten Angst

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für versuchen zu Erröten Angst sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Wünsche dir das gefürchtete Symptom absichtlich – mit Humor
    Versuche bei beginnender antizipatorischer Angst aktiv, das gefürchtete Symptom herbeizuführen, und treibe es zu einer komischen Extremform.
    Logotherapie: Paradoxe Intention
  2. Paradoxe Intention
    Bei antizipatorischer Angst, wünsche dir bewusst (und sogar humorvoll) genau das, wovor du dich fürchtest.
    Man's Search for Meaning, praktisch erklärt
  3. Die Empfindungen ohne Widerstand zulassen
    Die körperlichen Gefühle von Angst da sein lassen, statt sich dagegen zu stemmen.
    Die DARE-Reaktion auf Angst, praktisch umgesetzt
  4. Körperliche Erregung als Aufregung umdeuten, nicht als Angst
    Das rasende Herz vor einer sozialen Situation ist dieselbe Physiologie wie Aufregung — wähle dieses Label.
    Schüchternheit überwinden: Philip Zimbardos Rahmenwerk
  5. Identifiziere antizipatorische Angst als das eigentliche Ziel
    Unterscheide das Symptom von der Furcht vor dem Symptom – paradoxe Intention zielt auf Letzteres, nicht auf Ersteres.
    Logotherapie: Paradoxe Intention
  6. Interozeptive Wahrnehmung
    Übe, Körperempfindungen neutral zu bemerken und zu benennen, damit sie aufhören, sich wie Alarme zu lesen.
    Der Angst-Werkzeugkasten, praktisch erklärt
  7. Erdung vor dem Höhepunkt der Angst nutzen, nicht danach
    Beginne die Technik beim ersten Anzeichen von Angst – nicht erst, wenn die Welle überwältigend ist.
    Die 5-4-3-2-1-Erdungstechnik
  8. Auf das Gefühl zulaufen
    Aktiv mehr von der Angst einladen, statt nervös darauf zu warten, dass sie vergeht.
    Die DARE-Reaktion auf Angst, praktisch umgesetzt
  9. Bewegung zur Reduktion von Angst
    Bewegung nutzen, um körperliche Erregung abzubauen und das Alarmsystem neu zu kalibrieren.
    Bewegung für die mentale Gesundheit
  10. Bewerten Sie Unbehagen als Signal von Engagement neu
    Physiologische Erregung als Aufregung statt als Bedrohung zu deuten verändert ihre Wirkung auf die Leistung.
    Unbehagen annehmen: Widerstand in Wachstum verwandeln

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