Coaching-Übungen für Ungerechtigkeit bei der Anerkennung am Arbeitsplatz

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Ungerechtigkeit bei der Anerkennung am Arbeitsplatz sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Anerkennung großzügig und konkret geben
    Die Beiträge anderer öffentlich, konkret und ohne eigene Verdienste zu beanspruchen, benennen.
    Give and Take: Der Geber-Vorteil
  2. Gib Anerkennung, die den konkreten Einsatz benennt, nicht nur das Ergebnis
    Generisches Lob signalisiert, dass du nicht hingesehen hast; konkrete Anerkennung beweist, dass du hingesehen hast.
    Persönlich kümmern: Das Fundament von Radical Candor
  3. Manage LMX-Differenzierung fair als Führungskraft
    Erkenne an, dass du unterschiedliche Beziehungen zu unterschiedlichen Menschen entwickelst – und stell sicher, dass die Unterschiede verdient, nicht willkürlich sind.
    Leader-Member-Exchange (LMX), praktisch gemacht
  4. Token-Verstärkung mit sozialer Verstärkung kombinieren
    Öffentliche Anerkennung und soziale Wertschätzung verstärken die motivierende Wirkung von Token-Systemen über das hinaus, was Tokens allein bieten.
    Contingency Management und Token-Ökonomien
  5. Ein-Minuten-Lob: konkret, unmittelbar, echt
    Lob, das das genaue Verhalten unmittelbar danach benennt, verstärkt dieses Verhalten weit wirksamer als verzögerte oder allgemeine Anerkennung.
    Der Ein-Minuten-Manager: Drei Praktiken, die noch immer wirken
  6. Belohnungen als Information framen, nicht als Kontrolle
    „Deine Lösung war kreativ“ unterstützt Motivation; „hier ist dein Sternchen fürs Mitmachen“ untergräbt sie.
    Intrinsische vs. extrinsische Motivation: Was die Forschung wirklich zeigt
  7. Den eigenen Beitrag in Gruppensituationen üben zu benennen
    Benenne in Team-Nachbesprechungen oder Gesprächen über Anerkennungsverteilung deinen spezifischen Beitrag, bevor ihn jemand anders zusammenfasst und wegwischt.
    Impostor-Phänomen, praktisch erklärt
  8. SBI auch für positives Feedback nutzen, nicht nur zur Korrektur
    Situation, Verhalten und Wirkung benennen, wenn jemand etwas richtig macht.
    Das SBI-Feedback-Modell, praktisch angewendet
  9. Das Geschenk persönlich und unerwartet gestalten
    Unaufgeforderte, persönliche Geschenke erzeugen mehr Reziprozitätsverpflichtung als generische oder erwartete.
    Die Regel der Reziprozität, praktisch angewendet
  10. Wende drei gute Dinge gezielt auf Arbeitskontexte an
    Nutze die Übung, um umzuprogrammieren, was du an deinem Arbeitstag bemerkst — Beitrag, Kompetenz und Zusammenarbeit.
    Drei gute Dinge: Die evidenzbasierte Dankbarkeitsübung

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