Coaching-Übungen für Werte und Depression

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Werte und Depression sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Aktivität an persönlichen Werten verankern
    Wählen Sie angenehme Aktivitäten, die auch mit dem verbunden sind, was Ihnen wirklich wichtig ist, nicht nur, was leicht ist.
    Angenehme-Ereignisse-Planung, praktisch angewendet
  2. Verbinde Aktivitäten mit Werten, nicht nur mit Freude
    Wähle Aktivitäten, die mit dem übereinstimmen, was dir wichtig ist, nicht nur mit dem, was sich gerade gut anfühlt.
    Verhaltensaktivierung: Sich aus gedrückter Stimmung herausbewegen
  3. Aktivitätsschwierigkeit schrittweise steigern
    Beginnen Sie mit der leichtesten machbaren angenehmen Aktivität und erhöhen Sie die Anforderungen erst nach Erfolg.
    Angenehme-Ereignisse-Planung, praktisch angewendet
  4. Lösungen nach Kosten, Nutzen und Passung bewerten
    Jede Lösung nach Erfolgswahrscheinlichkeit, persönlichen Kosten und Übereinstimmung mit deinen Werten bewerten.
    Problemlösetherapie, praktisch umgesetzt
  5. Stimmung neben Aktivität verfolgen
    Notieren Sie Stimmungsbewertungen vor und nach Aktivitäten, um zu erkennen, was wirklich hebt versus zehrt.
    Angenehme-Ereignisse-Planung, praktisch angewendet
  6. Audit gelebter Werte: Wie sehr lebst du deine Werte tatsächlich?
    Bewerte sowohl, wie wichtig jeder Wert ist, als auch, wie konsistent du ihn gelebt hast – die Lücke zeigt, worauf du dich fokussieren solltest.
    Werteorientiertes Handeln (ACT), praktisch gemacht
  7. Aktivitätsüberwachung: Verfolge, was du tust und wie es deine Stimmung beeinflusst
    Protokolliere deine Aktivitäten stündlich für eine Woche zusammen mit deiner Stimmung – um zu sehen, was tatsächlich hilft oder schadet.
    Verhaltensaktivierung: Sich aus gedrückter Stimmung herausbewegen
  8. Das Abwesende, aber Implizite: Was Probleme über unsere Werte verraten
    Jede Problemgeschichte impliziert einen verletzten Wert – diesen Wert ans Licht zu bringen offenbart die Stärken der Person, nicht nur ihre Kämpfe.
    Narrative Therapie: Die Geschichten neu schreiben, die dich definieren
  9. Dezentrierung: "Gedanken sind keine Fakten"
    Behandle Gedanken als zu beobachtende mentale Ereignisse, nicht als Wahrheiten über dich selbst oder deine Situation.
    Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT), praktisch erklärt
  10. Selbstdiskrepanztheorie, praktisch erklärt
    E. Tory Higgins' Selbstdiskrepanztheorie besagt, dass bestimmte emotionale Folgen aus bestimmten Lücken im Selbstsystem entstehen: Ihr Idealselbst zu verfehlen erzeugt Niedergeschlagenheit und depressionsähnliche Zustände, während Ihr Sollselbst (Pflichten und Verpflichtungen) zu verfehlen Erregung und angstähnliche Zustände erzeugt. Zu erkennen, welche Lücke aktiv ist, ermöglicht gezieltere Interventionen.

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