Coaching-Übungen für Voluntary Simplicity als ein Elternteil

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Voluntary Simplicity als ein Elternteil sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Freiwillige Einfachheit, ganz praktisch
    Freiwillige Einfachheit ist die bewusste Entscheidung, Konsum und Verpflichtungen zu reduzieren – nicht aus Mangel, sondern aus Wahl –, um Freiheit, Zeit und Sinn zurückzukaufen. Der Begriff wurde von Duane Elgin geprägt; die Praxis versteht sich am besten mechanistisch als Tausch von materiellem Durchsatz gegen Autonomie, nicht als klinisch geprüftes Programm.
  2. Verpflichtungen beschneiden, nicht nur Dinge
    Wende Einfachheit auf deinen Kalender und deine Verpflichtungen an, nicht nur auf deinen Kleiderschrank.
    Freiwillige Einfachheit, ganz praktisch
  3. Natürliche Konsequenzen die Lehrarbeit übernehmen lassen
    Tritt zurück und lass die Welt reagieren – dein Kind lernt mehr davon, zu frieren, als davon, über Jacken belehrt zu werden.
    Natürliche und logische Konsequenzen (Rudolf Dreikurs)
  4. Weniger, dafür bessere Dinge besitzen
    Ersetze viele Wegwerfgegenstände durch wenige langlebige, die du tatsächlich pflegst.
    Freiwillige Einfachheit, ganz praktisch
  5. Familientreffen nutzen, um Probleme gemeinsam zu lösen
    Wenn Kinder helfen, das Problem zu lösen, besitzen sie die Lösung – und Lösungen, die sie besitzen, befolgen sie tatsächlich.
    Positive Disziplin (Jane Nelsen)
  6. Armut üben (Senecas ursprüngliche Übung)
    Verbring ein paar Tage einfach lebend – schlichtes Essen, minimaler Komfort –, um zu beweisen, dass du es ertragen kannst.
    Freiwilliges Unbehagen: Die stoische Praxis gewählter Härte
  7. Die Subtraktionspraxis
    Bestimme heute eine Sache, die du aus deinem Leben entfernst, statt eine hinzuzufügen.
    Pu: Taoistische Einfachheit und der ungeschnitzte Block
  8. Altersgerechte Autonomie innerhalb nicht verhandelbarer Grenzen gewähren
    Lassen Sie das Kind innerhalb der von Ihnen gesetzten Grenzen wählen — die Wahl baut Kompetenz auf, die Grenze bietet Sicherheit.
    Autoritative Erziehung (Diana Baumrind)
  9. Die eigene Rolle (nicht ihre Ergebnisse) als Verpflichtung annehmen
    Sich der Rolle – Elternteil, Führungskraft, Freund, Bürger – als Praxis mit ihren Pflichten verpflichten, nicht als Garantie von Ergebnissen.
    Die stoische Vorbehaltsklausel
  10. Der Führung des Kindes während Special Time vollständig folgen
    Lassen Sie das Kind entscheiden, was Sie tun, wie lange Sie dabei bleiben, und wann Sie weitergehen.
    Special Time (Lawrence Cohen — Playful Parenting)

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