Coaching-Übungen für was Welt Bedürfnisse

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für was Welt Bedürfnisse sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Der Beitragstest (was die Welt braucht)
    Such danach, wo deine Anstrengung sichtbar jemandem hilft, nicht nur, wo sie dich erfreut.
    Ikigai, ehrlich erklärt
  2. Die Dritte Alternative, praktisch angewendet
    Die Dritte Alternative ist Stephen Coveys Rahmen zur Lösung von Konflikten, nicht durch Kompromisse, sondern durch das gemeinsame Erschaffen einer Lösung, die keine Seite allein sich vorgestellt hatte — eine, die die tieferen Bedürfnisse beider Parteien vollständig erfüllt. Sie erfordert echte Neugier auf die Interessen der anderen Seite statt der Verteidigung von Positionen und stützt sich auf Forschung zur integrativen Verhandlung, die durchgängig zeigt, dass dieser Ansatz positionelles Verhandeln übertrifft.
  3. Gefühle mit Bedürfnissen verbinden
    Verfolgen Sie jedes Gefühl bis zum universellen menschlichen Bedürfnis dahinter – dem eigentlichen Antrieb der Emotion.
    Gewaltfreie Kommunikation (GFK) praktisch angewendet
  4. Cluster-übergreifende Vorstellungen machen
    Stelle zwei Personen aus unterschiedlichen Clustern einander vor, wenn beide wirklich davon profitieren.
    Die Stärke schwacher Bindungen
  5. Dien in einem Kontext, in dem dein Beitrag sichtbar ist
    Engagier dich freiwillig, mentoriere oder hilf in einem Rahmen, in dem die Wirkung deiner Anwesenheit greifbar und direkt ist.
    Mattering: Sich zählend fühlen
  6. Fierce Provision: eigene Bedürfnisse identifizieren und erfüllen
    Frag dich, was du gerade brauchst, und handle, um es zu liefern – ohne darauf zu warten, gefragt zu werden.
    Fierce Self-Compassion, ganz praktisch
  7. Verfügbare Ressourcen inventarisieren, bevor Sie etwas Neues hinzufügen
    Listen Sie alle Zeit, Raum, Information und Energie auf, die bereits im oder um das Problem herum vorhanden ist – Lösungen verstecken sich dort oft.
    TRIZ: Systematisches Erfinden und die Logik der Widersprüche
  8. Den Reichtum des Wenig-Wollens üben (Autarkeia)
    Regelmäßig inventarisieren, was du bereits hast, und fragen, ob es tatsächlich ausreicht.
    Die stoische Disziplin des Begehrens
  9. Sinn durch das finden, was du erschaffst oder beiträgst
    Verorte Sinn in der Arbeit oder Tat, die du der Welt gibst, nicht nur in dem, was du davon bekommst.
    Man's Search for Meaning, praktisch erklärt
  10. Ein positives Bedürfnis benennen, keine negative Kritik
    Deinem Partner sagen, was du brauchst, nicht, was er aufhören soll zu tun.
    Der sanfte Einstieg: Wie du ein schwieriges Gespräch beginnst, bestimmt, wie es endet

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