Coaching-Übungen für Achtsamkeit – Mbsr Attitudes von Achtsamkeit

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Achtsamkeit – Mbsr Attitudes von Achtsamkeit sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Haltungen der Achtsamkeit
    Kultiviere die inneren Haltungen — Nicht-Werten, Geduld, Anfängergeist, Akzeptanz, Loslassen —, die Aufmerksamkeit heilend statt hart machen.
    Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR)
  2. Eine passive Haltung gegenüber eindringenden Gedanken einnehmen
    Wenn Gedanken kommen, lass sie ohne Urteil vorbeiziehen und kehre zum Anker zurück — kein Kämpfen, kein Bewerten.
    Die Entspannungsreaktion, praktisch angewendet
  3. Das Urteil des Kritikers als Daten umdeuten, nicht als Identität
    Wenn der Kritiker sagt „du hast versagt", lenken Sie um zu „was kann ich lernen?" – eine konkrete Frage, kein Aufmunterungsgespräch.
    Mit Ihrem inneren Kritiker arbeiten
  4. Die Leistungs-Rückkopplungsschleife ohne Selbst 1 nutzen
    Behandeln Sie jedes Ergebnis als Information, nicht als Urteil – passen Sie an, ohne zu bewerten.
    Das innere Spiel: Selbst 1 zum Schweigen bringen
  5. Achtsames Bewusstsein von Leid
    Halte schmerzhafte Gefühle in ausgewogenem Bewusstsein – weder unterdrückend noch von ihnen mitgerissen.
    Selbstmitgefühl, praktisch erklärt
  6. Die Herausforderung finden, die volles Engagement erzeugt
    Passen Sie die Schwierigkeit dessen, was Sie üben, an das an, was Ihre Aufmerksamkeit voll bindet, ohne sie zu überfordern.
    Das innere Spiel: Selbst 1 zum Schweigen bringen
  7. Schwierigkeit und Fehler als Mechanismus umrahmen, nicht als Hindernis
    Trainiere dich, Anstrengung und Fehler als Beweis dafür zu interpretieren, dass produktive Enkodierung geschieht – nicht als Beweis für Scheitern.
    Fehlerbehaftetes Lernen: Warum Fehler das Gedächtnis stärken
  8. Ihr tatsächliches, ideales und Sollselbst kartieren
    Schreiben Sie separate Beschreibungen von wer Sie sind, wer Sie sein wollen und wer Sie sich verpflichtet fühlen zu sein – dann vergleichen Sie sie.
    Selbstdiskrepanztheorie, praktisch erklärt
  9. Soll-Aussagen und moralischer Perfektionismus
    «Ich sollte besser sein» – die innere Regel, die jedes Defizit zu einem moralischen Versagen macht.
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
  10. Erledige die Aufgabe vor dir, vollständig
    Behandle jede gegenwärtige Handlung, als wäre sie deine letzte, mit voller Aufmerksamkeit und ohne halbe Sachen.
    Selbstbetrachtungen, wie Marcus sie praktizierte

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