Coaching-Übungen für Gewaltfreie Kommunikation – Identifying Gefühle

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Gewaltfreie Kommunikation – Identifying Gefühle sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Gefühle erkennen und ausdrücken
    Benennen Sie die tatsächliche Emotion darunter, getrennt von Gedanken, die sich als Gefühle tarnen.
    Gewaltfreie Kommunikation (GFK) praktisch angewendet
  2. Den konkreten Schaden benennen
    Sag genau, was du getan hast und welche Wirkung es hatte – nicht ein vages „Es tut mir leid für alles.“
    Die Kunst der Entschuldigung
  3. Auf Ich-Botschaften mit einer klaren Bitte folgen
    Eine Ich-Botschaft ohne Bitte drückt das Problem aus, zeigt aber keinen Weg zu einer Lösung.
    Ich-Botschaften: Wie du dich ausdrückst, ohne Abwehr auszulösen
  4. Gefühle mit Ich-Aussagen ausdrücken
    Sagen, wie die Situation einen betrifft — „ich fühle …“ statt „du machst mich …“
    DEAR MAN: DBTs Fähigkeit, effektiv um das zu bitten, was man will
  5. Benennen, was du spürst (Affect Labeling)
    Finde präzise Worte für innere Empfindungen und Gefühle, um ihnen die Hitze zu nehmen.
    Interozeption, erklärt
  6. Werde spezifisch, nicht nur "schlecht"
    Tausch "mir geht's schlecht" gegen das präzise Wort: enttäuscht, verbittert, einsam, überwältigt.
    Affektbenennung: Benennen, um zu zähmen
  7. Die Situation mit beobachtbaren Fakten beschreiben
    Sagen, was tatsächlich passiert ist — nur die beobachtbaren Fakten, ohne Deutung.
    DEAR MAN: DBTs Fähigkeit, effektiv um das zu bitten, was man will
  8. Mit dem eigenen Gefühl beginnen, nicht mit dem, was sie getan haben
    Mit 'Ich fühle [Gefühl], wenn [Situation]' eröffnen, bevor du beschreibst, was du geändert haben möchtest.
    Der sanfte Einstieg: Wie du ein schwieriges Gespräch beginnst, bestimmt, wie es endet
  9. Affektbenennung: die Emotion in schlichten Worten benennen
    Affektbenennung bedeutet, zu sagen, was du fühlst, als schlichte Aussage — "Ich bin gerade ängstlich" —, was ihr tendenziell etwas Hitze nimmt.
    Affektbenennung: Benennen, um zu zähmen
  10. Das primäre Gefühl benennen, nicht das sekundäre
    Wut ist fast immer ein sekundäres Gefühl — benenne, was darunter liegt.
    Ich-Botschaften: Wie du dich ausdrückst, ohne Abwehr auszulösen

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